3D-Trends: Bilder zum Anfassen - DER SPIEGEL
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3D-Trends Bilder zum Anfassen

Noch hat sich das räumliche Fernsehen und Kino nicht durchgesetzt, da basteln die Entwickler schon am 3D der nächsten Generation. Angestrebte Meilensteine: 3D-Monitore, für die man keine Brille mehr braucht - und 3D-Bilder, die man virtuell anfassen und manipulieren kann.
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Minority Report lässt grüßen: Ein Forscherteam der japanischen Tsukuba-Universität arbeitet an 3D-Darstellungen, die ...

Foto: AFP / AIST
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... man manipulieren und verändern kann. Das Kamerabasierte System dürfte eher im Businessbereich, später auch bei Spielen zum Einsatz kommen als in der Konservenwelt von Film und TV - mit interaktiven Inhalten tun die sich traditionell eher schwer.

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Wie en vogue 3D-Darstellungen zurzeit sind, zeigte am Mittwoch eine Aktion der "Berliner Zeitung": Erstmals erschien eine Tageszeitung in Deutschland teilweise in 3D. Zum Einsatz kam die gute alte, seit den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts genutzte Rot-Grün-Brillen-Technik. Heute ist die ein fast schon nostalgisch anmutendes Gimmick, das auch qualitativ mit modernen Shutter- oder Polfilter-Brillen nicht mehr mithalten kann. Trotzdem: witzig.

Foto: ddp
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