50 Jahre "Moore's Law" - DER SPIEGEL
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50 Jahre "Moore's Law" Das Gesetz der Verdopplung

Es war eigentlich nicht als ein Gesetz gedacht, sollte nur die Entwicklung in der Chip-Entwicklung beschreiben. Doch "Moore's Law" treibt auch heute noch eine ganze Halbleiterindustrie an. Doch die Grenzen der Technik sind absehbar.
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Damit fing alles an: In dieser Ausgabe der Zeitschrift "Electronics" veröffentlichte Gordon Moore am 19.04.1965 die Prognosen zur Entwicklung der Halbleitertechnik, die später als "Moore's Law" bekannt werden sollten.

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Grafische Darstellung von "Moore's Law": Der Intel-Mitgründer sagte voraus, dass sich die Zahl der Schaltkreise auf einem Mikrochip ungefähr alle 18 Monte verdoppeln werde.

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Intel-Gründer: Andy Grove (l), Robert Noyce und Gordon Moore posieren im Jahr 1978 vor einer übergroßen Abbildung eines Prozessors.

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Mit diesem Chip fing alles an: 1972 entwickelten Intels Ingenieure den 4004. Der in 10-Micron-Technik hergestellte Chip verfügte über 2300 Transistoren.

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Intel-Wafer mit Broadwell-Chips: Bis 2015 wurden die Strukturbreiten bis auf 14 Nanometer geschrumpft. Gleichzeitig wurde die Zahl der Transistoren auf 1,3 Milliarden gesteigert.

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Gordon Moore, 2005: "Es ist auch heute nicht erkennbar, wann es zu einem Ende kommen wird."

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