Verkleideter Motorroller Gaga für das Gogo
Roter Flitzer: Das Goggomobil Coupé wurde 1956 auf der Internationalen Fahrrad- und Motorradausstellung (IFMA) vorgestellt - und war, wie die Limousine, ein Erfolgsmodell.
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Boxen-Stopp: Am 30. Juni 1969 wurde die Produktion des Goggo-Coupés eingestellt. Hier ist der sportliche Kleinwagen mit dem kirschroten Lack in den Alpen unterwegs.
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Goggo-Produktion: Ab Januar 1955 liefen die ersten Goggomobile vom Band. Obwohl die ersten rund 1300 Exemplare von Kinderkrankheiten geplagt wurden, kannte die Begeisterung der Deutschen für den Winzling aus Dingolfing keine Grenzen.
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Montage: Zu Produktionsbeginn im Jahr 1955 liefen nur fünf Fahrzeuge pro Tag vom Band. Nach entsprechender Anlaufzeit erreichte die Hans Glas GmbH in Dingolfing die geplante Stückzahl von 75 bis 80 Goggomobilen täglich - später waren es sogar 150 Autos am Tag. Bemerkenswert ist dabei vor allem, dass Goggomobile bis zuletzt von Hand gebaut wurden. Anders als die Konkurrenz hatte Hans Glas nicht auf automatisierte Produktionsabläufe umgestellt.
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Frisch vom Band: Eigenes Heim, eigenes Auto, am besten natürlich ein Goggomobil - so lautete die Botschaft einer von den Goggo-Werken lancierten Werbekampagne.
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Schmuckstück: Vor den eintönigen Neubau-Fassaden der fünfziger Jahre ist das Goggomobil in der modischen Zweifarblackierung ein echter Hingucker.
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Günstig: Das Goggomobil kostete Ende der fünfziger Jahre zwar nur dezent weniger als ein Käfer von Volkswagen, hatte aber deutlich niedrigere Unterhaltskosten - und keine langen Lieferzeiten.
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Schnittig in Weiß: Das Design des Goggomobil-Coupés begeisterte vor allem junge Menschen.
Familienkutsche: Die ersten Goggo-Modelle boten zwar nicht viel Komfort, aber doch genug Platz für eine vierköpfige Familie. Auch die Coupé-Variante unter der Bezeichnung TS war mit zwei Kindersitzen ausgestattet.
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Goggomobil-Transporter: Dieses Modell aus der Goggo-Familie konnte zunächst 250, später sogar 400 Kilogramm befördern. Richtig bekannt wurde das Fahrzeug, als die Post den Transporter für ihren Paketdienst einsetzte.
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Schneller Flitzer: Der kleine Transporter auf Basis des Goggomobils war mit seinen zwei Schiebetüren an der Fahrer- und Beifahrerseite sowie die Heckladeklappe bei aufstrebenden Mittelstandsbetrieben der Wirtschaftswunderjahre sehr beliebt.
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Flitzer: Auch im Motorsport konnte das Goggomobil - natürlich kleine - Achtungserfolge feiern.
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Goggomobil-Limousine: Der 2,90 Meter lange Kleinwagen besaß im Stufenheck einen Zweizylinder-Zweitaktmotor und ein Vierganggetriebe.
Goggos in die ganze Welt: Vorbereitung für die Verschiffung im Hafen von Triest. Die Fahrzeuge wurden in Holzboxen verschickt, diese Lieferung ging nach Südafrika. Ende 1959 war der Kleinwagen bereits in 72 Staaten der Welt erhältlich.
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Urlaub im Goggo: Der deutsche Kleinwagen taugte mit rund 18 PS - zu Produktionsbeginn 1955 waren es zunächst nur 13,6 PS - auch zu Fahrten durch Berg und Tal.
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Stars unter sich: Fachleute bezeichnen das Coupé als das schönste Modell aus der Goggo-Familie. Auf diesem Foto strahlt der Kleinwagen mit den Stars und Sternchen auf den Illustrierten-Covern um die Wette.
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