9/11 in New York - DER SPIEGEL
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9/11 in New York "Ich sah, was niemand sehen will"

Der Bank-Angestellte Marcel Winterhalder ging 2001 in die USA, um den Arbeitsalltag seiner amerikanischen Kollegen kennenzulernen. Doch was er erlebte, war der völlige Ausnahmezustand.
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Blick auf das World Trade Center: Der Blick vom Sundeck eines Wohnhauses in Manhattan auf das World Trade Center am 11. September 2001. Zu diesem Zeitpunkt ist der Südturm bereits eingestürzt, etwas später kollabierte auch der Nordturm, den man auf diesem Bild noch sehen kann. An diesem Morgen waren zwei entführte voll besetzte Passagierflugzeuge von Terroristen in die beiden Türme gelenkt worden. Zeitgleich wurde eine weitere gekidnappte Maschine in das Pentagon in Washington gelenkt - ein viertes Flugzeug stürzte auf ein Feld.

Foto: Marcel Winterhalder
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Rauchende Trümmer des WTC: Der Blick von dem Sundeck eines Wohnhauses in Manhattan auf die rauchende Ruine des World Trade Center nachdem beide Türme eingestürzt sind. Terroristen hatten an diesem Morgen vier voll besetzte Passagierflugzeuge entführt, zwei davon wurden in die Türme des World Trade Center in New York gesteuert, eins ins Pentagon in Washington D.C. und eins stürzte über einem Feld ab.

Foto: Marcel Winterhalder
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Ruine des World Trade Centers: Der Blick auf die Ruine des Worl Trade Centers. Auch eine Woche nach dem Anschlag liegt immer noch Rauch in der Luft von Manhattan. Am 11. September 2001 hatten Terroristen zwei voll besetzte Passagierflugzeuge entführt und in die beiden Türme geflogen.

Foto: Marcel Winterhalder
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Kerzen vor dem Washington-Denkmal: Am Union Square in New York haben die Menschen als Zeichen ihrer Trauer Kerzen, Blumen und Bilder an der Statue von George Washington aufgestellt. Einige Tage vorher waren Terroristen mit einem voll besetzten Passagierflugzeug, das sie zuvor entführt hatten, in das World Trade Center geflogen und hatten es zum Einsturz gebracht.

Foto: Marcel Winterhalder
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Trauer nach dem Anschlag: Auf dem Union Square geben New Yorker ihrer Trauer Ausdruck. Hier knien Passanten vor einer Metall-Flagge. Einige Tage vorher waren Terroristen mit entführten Passagierflugzeugen in die Türme des World Trade Center geflogen.

Foto: Marcel Winterhalder
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Stars and Stripes: An der New Yorker Börse, der Stock Exchange hängt eine riesige US-Flagge. Eine Woche zuvor hatten Terroristen zwei voll besetzte entführte Passagierflugzeuge in die Türme des World Trade Center gelenkt, die daraufhin in sich zusammenbrachen. Das Land trauert, überall wird dieser Trauer mit den "Stars and Stripes" Ausdruck gegeben.

Foto: Marcel Winterhalder
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Fahndung nach Osama Bin Laden: New York eine Woche nach dem Anschlag auf das World Trade Center, jeder trauert aus seine Art. Hier hat jemand ein Fahndungsplakat des Drahtziehers der Tragödie, Osama Bin Laden, auf den Hintern einer Stier-Statue geklebt. Terroristen hatten am Morgen des 11. September 2001 entführte voll besetzte Passagierflugzeuge in die beiden Türme des World Trade Center gelenkt.

Foto: Marcel Winterhalder
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New Yorker Straßenkunst: Ein Straßenkünstler in Manhattan malt die Ruine des World Trade Center. Eine Woche zuvor hatten Terroristen zwei entführte Passagierflugzeuge in die beiden Türme gelenkt.

Foto: Marcel Winterhalder
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?