9 mal klug: Mit Max klappt's - DER SPIEGEL
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9 mal klug Mit Max klappt's

Gladbach kann sich beim Gastspiel in Hamburg auf die Bilanz seines Angreifers Max Kruse verlassen. Vedad Ibisevic wandelt beim VfB auf Kevin Kuranyis Spuren. Und in Nürnberg möchten sie etwas schaffen, was zuletzt Klaus Augenthaler vergönnt war: die neun schönsten Geschichten zum elften Spieltag.
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Stuttgarts Vedad Ibisevic war nach zehn Spielen bereits sieben Mal erfolgreich und hat mit insgesamt zwölf Treffern die meisten Pflichtspieltore aller Bundesliga-Spieler erzielt. Gegen Dortmund trifft er zudem auf seinen Lieblingsgegner: Sechs Treffer gelangen ihm bereits gegen den BVB. Sieben Tore nach zehn Spieltagen schaffte beim VfB zuletzt Kevin Kuranyi im Jahr 2002. Er kam am Ende der Saison auf 15 Treffer und schoss die Schwaben so zur Vizemeisterschaft.

Foto: Bernd_Weißbrod/ picture-alliance / dpa/dpaweb
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Nürnbergs neuer Coach Gertjan Verbeek steht vor seiner Heimpremiere. Nicht nur aufgrund der aktuellen Situation offenbar eine schwere Aufgabe, denn seine Vorgänger hatten dabei selten etwas zu feiern. Michael Wiesinger, Dieter Hecking, Michael Oenning, Thomas von Heesen und Hans Meyer: Keiner von ihnen konnte sein erstes Heimspiel gewinnen. Einen Sieg beim Heimdebüt feierte zuletzt Klaus Augenthaler. Im August 2002 gewann der FCN am zweiten Spieltag 2:0 – gegen den SC Freiburg.

Foto: Alexander Hassenstein/ Bongarts/Getty Images
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Zehn Spiele, drei Unentschieden, sieben Niederlagen. Das ist die erschreckende Hoffenheimer Bilanz gegen den Rekordmeister. Überhaupt: Die wenigsten Spieler aus dem TSG-Kader haben je ein Spiel gegen die Bayern gewonnen. Neben Eugen Polanski ist das nur Kapitän Andreas Beck. Gleich in seinem ersten Duell am 10. November 2007 gewann er 3:1, damals mit dem VfB Stuttgart. Sein erster und bisher einzige Sieg gegen die Bayern.

Foto: Friedemann Vogel/ Bongarts/Getty Images
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Mönchengladbachs Zugang Max Kruse wird am Samstag sicher auf viele Verwandte treffen, denn Kruse ist in der Nähe von Hamburg geboren und aufgewachsen, bis er zum Rivalen nach Bremen ging. Mit der Werder-Jugend absolvierte er am 22. März 2006 sein erstes Spiel für die Bremer ausgerechnet gegen den HSV – und traf direkt doppelt. Egal, mit welchem Team er bisher in Hamburg angetreten ist: Wenn Kruse dabei war, hat es immer gewonnen.

Foto: Martin Rose/ Bongarts/Getty Images
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Mit zwei Treffern ist Braunschweigs Karim Bellarabi bisher der erfolgreichste Eintracht-Torschütze in dieser Saison. Der Marokkaner spielte bereits in der Jugend bei den Niedersachsen und absolvierte dann zwischen 2008 und 2011 38 Spiele für Braunschweig. Danach wechselte der Angreifer nach Leverkusen und sammelte erste Bundesliga-Erfahrungen. Seit dem dritten Spieltag der aktuellen Saison ist er auf Leihbasis wieder bei der Eintracht und spielt nun erstmals gegen Bayer.

Foto: Christof Koepsel/ Bongarts/Getty Images
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Nach der knappen Niederlage gegen Bayern München trifft Hertha BSC ausgerechnet auf Schalke 04. Gegen die Königsblauen haben die Berliner bereits seit mehr als sieben Jahren nicht mehr gewonnen. Den bisher letzten Sieg gab es am 17. September 2006, ein 2:0 vor heimischem Publikum durch einen Doppelpack von Christian Giminez, der bei seinem ersten Tor mustergültig von Kevin-Prince Boateng bedient wurde. Der derzeitige Schalker stammt aus Berlin und spielte insgesamt zwölf Jahre für die Hertha.

Foto: Martin Rose/ Bongarts/Getty Images
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Wolfsburgs Patrick Ochs ist in Frankfurt geboren und durchlief die gesamte Jugendabteilung der Eintracht. Von 2004 bis 2011 spielte er bei den Profis, insgesamt war er 18 Jahre bei den Hessen. Seit 2011 steht Ochs in Wolfsburg unter Vertrag, doch der Durchbruch gelang ihm bisher noch nicht. Zuletzt stand er zweimal in der Startelf, zweimal gewann der VfL. Sein bisher einziges Duell gegen die Eintracht hat Ochs mit der TSG 1899 Hoffenheim 1:2 verloren.

Foto: imago
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Auf einen guten Start folgte beim FC Augsburg die Ernüchterung. Zuletzt verloren die Schwaben gleich drei Mal in Folge. Dabei beginnen die Spiele des FCA gar nicht schlecht. In den vergangenen fünf Partien hat die Mannschaft von Trainer Markus Weinzierl immer 1:0 geführt, danach aber nie jubeln können. Sollte Augsburg dies auch gegen Mainz passieren und am Ende wieder verlieren, wäre das die vierte Niederlage nach einer 1:0-Führung in Folge. Das gab es in der Bundesliga noch nie.

Foto: imago
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