A-Klasse - DER SPIEGEL
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Premiere Mercedes A-Klasse Endlich bald knopflos

Im Alphabet kommt A bekanntlich weit vor S. Doch bei Mercedes rangiert die A-Klasse in der Modellhierarchie weit hinter dem Top-Modell, der S-Klasse. Mit der neuen Generation gerät das System ins Wanken.
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Nach dem radikalen Designschnitt von Generation zwei zum noch aktuellen Modell hat sich die A-Klasse nun außen nur dezent weiterentwickelt.

Foto: Daimler
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Mercedes schafft ein wenig mehr Platz im Innenraum und vor allem rund 30 Liter mehr Ladevolumen. Jetzt kommt die A-Klasse auf konkurrenzfähige 370 Liter.

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Die A-Klasse steht auf einer neuen Plattform, die künftig acht kompakte Mercedes-Modelle tragen soll - darunter erstmals auch eine A-Klasse-Limousine.

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Die Karosseriesäulen zwischen den Fenstern sind jetzt schlanker und sollen deshalb einen besseren Ausblick ermöglichen.

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Nach wie vor ist die A-Klasse ein Fronttriebler, aber für die meisten Modellvarianten wird es auch einen Allrad geben.

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Zum Start gibt es die A-Klasse mit zwei Benzinern bis 225 PS und einem Diesel.

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Mercedes rühmt die A-Klasse als windschnittigstes Auto im Segment und hat dafür wie bei seinen großen Modellen sogar bewegliche Kühlerlamellen in den Grill geschraubt.

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Die Motoren der A-Klasse sind komplett neu entwickelt. Dabei bekommen erstmals auch die Benziner einen Partikelfilter.

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Mit diesem Cockpit und einer Sprachsteuerung will Daimler die Digital Natives einfangen.

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Beim Innenraum beweist Mercedes viel Liebe zum Detail und hinterleuchtet wie im neuen CLS sogar die Ausströmer der Klimaanlage.

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Das Schmuckstück der neuen A-Klasse ist ihr freistehendes Digital-Cockpit - endlich sogar mit einem Touchscreen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?