A Way Out: Das Spiel im Test - DER SPIEGEL
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Koop-Abenteuer Das ist "A Way Out"

Ein mutiges Experiment ist geglückt: Das neue Videospiel "A Way Out" zwingt Spieler zur Zusammenarbeit - und belohnt sie mit vielen Glücksmomenten.
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Vincent und Leo spielen "Vier Gewinnt". Dass "A Way Out" ein wunderbares Kleinod geworden ist, liegt auch daran, dass es die beiden Protagonisten nicht nur als Action-Kleiderständer benutzt, sondern ihnen Zeit und Raum gibt, sich zu entwickeln.

Foto: Hazelight Studios/ Electronic Arts
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Ausbruch auf gefährlichen Wegen: Vincent und Leo können nur gemeinsam ein Ziel erreichen.

Foto: Hazelight Studios/ Electronic Arts
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Survival der anderen Art: Während sich einer der beiden Gauner einen Speer schnitzt, geht der andere schon auf Fischfang. Danach wird sich gestärkt, um die Anstrengungen des Ausbruchs zu vergessen.

Foto: Hazelight Studios/ Electronic Arts
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Am Anfang sieht es noch nicht nach einer großen Freundschaft aus. Erst als Vincent Leo ein paar Mal aus der Patsche hilft, entsteht so etwas wie Vertrauen zwischen den beiden.

Foto: Hazelight Studios/ Electronic Arts
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Weniger gelungen, aber dennoch spaßig: Die Verfolgungsjagden sind nicht unbedingt die Höhepunkte des Spiels.

Foto: Hazelight Studios/ Electronic Arts
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Schlägerei auf dem Gefängnishof: Choreografiert ist sie wie ein langer Tanz.

Foto: Hazelight Studios/ Electronic Arts
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