Aaaargh Die Katastrophe des Jahres!
Von der Öffentlichkeit noch weitgehend unbemerkt, ist es heute morgen um 5.41 Uhr (Ortszeit Sonne) zu einem ungeheuren Ausbruch von extrem gefährlichem Zeug gekommen! Die Folgen sind auf eine wirklich brutale, gemeine, aber auch tückische Art und Weise vollkommen unabsehbar.
Nur innerlich sehr verzweifelte Zeitgenossen wagen es, sich dem allvernichtenden Gestirn mit einem Lächeln entgegenzustellen: Hier im Bild etwa sieht man den sachsen-anhaltinischen FDP-Landesverband bei recht gelassener Erwartung des nahenden Weltendes.
Im 14. Jahrhundert, so Experten, soll es schon einmal zu einer ähnlichen Mega-Katastrophe gekommen sien. Zeitgenössische Dokumente berichten in erschütternden Worten, wie "heiß der Schweiß" geflossen sei, Unmengen von Tafelwein sollen auf Gelagen "einfach verdampft" sein - auch habe es europaweit keinerlei Handyempfang gegeben.
Verheerende Auswirkungen hat die Sonneneruption auch auf den Berliner S-Bahn-Verkehr. Die ab sofort eingesetzten "Notzüge" fahren zweimal wöchentlich, dienstags und freitags (Ankunft).
In der nun bevorstehenden Extremsituation raten Experten zu einer aufgeklärt panischen Grundhaltung in allen Lebenslagen. Die Nasa erklärt, "dort oben" prinzipiell "löschen" zu können - erste terrestrische Testreihen laufen bereits.
Unterdessen tauchen immer mehr Indizien dafür auf, dass die Explosionstätigkeit sich epidemisch auch auf der Erde ausbreiten könnte. Die Polizei rät: Koffer und Bayern-München-Präsidenten bitte niemals unbeaufsichtigt stehen lassen!