Abarth-Sammlung: Giftige Rennsemmeln - DER SPIEGEL
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Abarth-Sammlung Giftige Rennsemmeln

Leo Aumüller hat einen Stich und ist stolz darauf. Seit dem ersten Rennen in einem Fiat Abarth ist er begeistert von der Marke mit dem Skorpion-Logo. Inzwischen gehört Aumüller eine der besten Abarth-Sammlungen der Welt. SPIEGEL ONLINE durfte seine Schätze sehen.
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Abarth-Sammler Aumüller: Leo Aumüller im Cockpit eines Abarth-Formel-Rennautos, das in den italienischen Nationalfarben lackiert ist

Foto: Tom Grünweg
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Alle meine Abarths: In Aumüllers Halle stehen mehrere Dutzend der kleinen italienischen Renner. "Jedes Auto ist fahrbereit", sagt der Besitzer stolz.

Foto: Tom Grünweg
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Teilevorrat: In Kisten, Regalen und auch an der Wand bewahrt Leo Aumüller Ersatzteile und Tuning-Accessoires auf. Für Abarth-Fans ist seine Sammlung eine wahre Schatzkammer.

Foto: Tom Grünweg
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Autos und Pokale: Dass die vierrädrigen Preziosen von Aumüller nicht nur schön anzuschauen sind, sondern auch rasant bewegt werden können, davon zeugen die zahlreichen Pokale und Trophäen, die der Renn-Fan mit seinen Abarth-Modellen eingefahren hat.

Foto: Tom Grünweg
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Klein und schnell: Das Tolle an den Abarth-Autos ist, dass es sich eben nicht um hochgezüchtete und unerschwingliche Edel-Renner handelt, sondern um präszise getunte Alltagsautos im Kleinformat.

Foto: Tom Grünweg
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?