Abdelhamid Abaaoud: Mutmaßlicher Terrorist - DER SPIEGEL
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Attentate von Paris Abdelhamid Abaaoud - der Mann hinter den Anschlägen

Er galt als gefährlichster Islamist Belgiens - jetzt soll Abdelhamid Abaaoud tot sein. Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge von Paris starb offenbar am Mittwoch bei der Anti-Terror-Razzia der französischen Polizei. Vor den Anschlägen war er mehrfach in Deutschland.
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Abdelhamid Abaaoud - hier offenbar im Bild eines undatierten Videos zu sehen - posiert mit einem Koran und der Flagge der Terrormiliz "Islamischer Staat". Abaaoud galt als gefährlichster Islamist Belgiens. Jetzt ist er tot.

Foto: DPA/ Islamistische Propaganda-Website
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Abaaoud starb beim Anti-Terror-Einsatz der französischen Polizei in Saint-Denis. Das bestätigte nun die Staatsanwaltschaft. Die Aktion hatten die Sicherheitskräfte nach den Anschlägen von Paris am vergangenen Freitag gestartet. Abaaoud soll der Drahtzieher hinter den Attentaten gewesen sein.

Foto: REUTERS/ Islamistische Propaganda-Website
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Abaaoud wuchs im Brüsseler Stadtteil Molenbeek auf, eine Hochburg der islamistischen Szene. Seit mindestens zwei Jahren arbeitete er für die Terrororganisation "Islamischer Staat" in Syrien. Er hatte sich auch mehrfach in Deutschland aufgehalten. Nun wurde die Leiche des 28-Jährigen anhand von DNA-Proben identifiziert.

Foto: AP/ Islamistische Propaganda-Website
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Bei dem Einsatz in Saint-Denis nördlich der französischen Hauptstadt kam es am frühen Mittwoch zu heftigen Kämpfen zwischen Spezialeinheiten und den mutmaßlichen Terroristen. Eine Frau sprengte sich in einer belagerten Wohnung selbst in die Luft, Abaaoud starb offenbar im Kugelhagel. Acht Personen wurden festgenommen.

Foto: AP/dpa
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Szenen wie im Krieg: Polizei, Soldaten, Feuerwehr und Sanitäter waren in Saint-Denis im Einsatz. Anwohner wurden aufgefordert, in ihren Wohnungen zu bleiben.

Foto: Marc Piasecki/ Getty Images
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In diesem Haus hielten sich die mutmaßlichen Terroristen versteckt. An den Wänden sind überall die Spuren der Kämpfe zu sehen. Insgesamt haben die Spezialkräfte über 5000 Schuss ab.

Foto: ERIC FEFERBERG/ AFP
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