Abel Ferrara: Schuld, Blut, Sühne - DER SPIEGEL
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Abel Ferrara Schuld, Blut, Sühne

Er ist der Grandseigneur des Gewaltfilms: Mit "Bad Lieutenant" verschob er drastisch die Grenzen des Darstellbaren. Jetzt wurde Abel Ferrara in Locarno mit dem Ehrenpreis geehrt. SPIEGEL ONLINE sprach mit ihm über New York, seine Liebe zum Fernsehen und seine Verachtung für Hollywood.
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Regisseur Abel Ferrara: "Wir drehen in den Straßen, wir drehen die Realität. Da ist nichts geschönt, so wie in Hollywood-Filmen."

Foto: Arash Radpour/ AP
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Szene aus dem Ferrara-Film "Snake Eyes": "Es ist schwerer, in Hollywood zu arbeiten. Da muss man nach deren Spielregeln funktionieren, und das will ich einfach nicht."

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Szene aus "Das Begräbnis": "Die Figuren in meinen Filmen leben nachts. Sie unterwerfen sich den Gesetzen der Nacht."

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Szene aus "The Addiction": "Gut gegen Böse, Sehnsucht, Bedauern - worüber verdammt noch mal soll man sonst einen Film machen?"

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Szene aus "Die Frau mit der 45er Magnum": "So sehe ich New York eben."

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Szene aus "King Of New York": "Ich glaube nicht, dass ich so einen Film noch einmal machen möchte."

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