Abenteuer Afrika : Staubige Strecken - DER SPIEGEL
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Abenteuer Afrika Staubige Strecken

Den schwarzen Kontinent mit dem Drahtesel zu bewältigen ist Abenteuer wie Kraftakt zugleich. Sechs Monate waren die SPIEGEL-ONLINE-Leser Aaron Blankenburg und Dennis Crosby auf staubigen Straßen unterwegs - und bekamen den Alltag hautnah mit.
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Malawi: Diese Ziegen sind durchaus lebendig, und sie kommentieren ihre ungemütliche Transportposition mit kontinuierlichem Greinen.

Foto: A. Blankenburg / D. Crosby
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Sambia: Die Fahrgäste, die am öffentlicher Personen-Nahverkehr teilnehmen wollen, werden gern auf Marktplätzen gesammelt.

Foto: A. Blankenburg / D. Crosby
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Tansania: Giraffen kreuzten unseren Weg. Für so eine lange Tour muss man doch einiges an Gepäck mitnehmen.

Foto: A. Blankenburg / D. Crosby
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Botswana: Immer wenn die Strecke als gefährlich galt, sattelten wir auf das Reisen auf afrikanische Art um und fuhren auf der Ladefläche eines Pick-up mit.

Foto: A. Blankenburg / D. Crosby
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Äthiopien: Manches Mal fühlten sich die Lenker der Eselskarren angespornt, mit den Rädern Schritt zu halten. Bergab ging das, aber bergauf schaffte der kleine Esel das Tempo nicht.

Foto: A. Blankenburg / D. Crosby
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Kenia: Gekreuzte Baumstämme als Querverstrebungen sollen den Baumwollsäcken mehr Halt geben.

Foto: A. Blankenburg / D. Crosby
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Ägypten: Dieser mobile Hühnerstall íst unterwegs zum Markt. Gefaltetes Plastik zwischen den hölzernen Gitterstäben spendet den Tieren zumindest ein wenig Schatten.

Foto: A. Blankenburg / D. Crosby
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Südafrika: Dieser Reisebus sieht aus, als hätte er sich ein paar Mal überschlagen. Jetzt wird er abgeschleppt.

Foto: A. Blankenburg / D. Crosby
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Tansania: Bergauf schieben, bergab raufsetzen und ausrollen lassen - für ein Fahrrad sind ein paar Kisten bereits ein Schwertransport.

Foto: A. Blankenburg / D. Crosby
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?