Abenteuer Kenia: Ach, Afrika... - DER SPIEGEL
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Abenteuer Kenia Ach, Afrika...

"We kill you, we kill you" - Kenia ist ein Paradies, aber seine Hauptstadt Nairobi gilt als eine der gefährlichsten Metropolen der Welt. Der Berliner Matthias Mengel ist trotzdem hingeflogen, um ein Jahr lang Physik zu studieren. Er war immer vorsichtig - bis auf dieses eine Mal.
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Physikstudent Matthias Mengel: Als Weißer fällt er in Kenia immer auf - natürlich auch diesen Kindern, die er in der Nähe des Aberdare Nationalparks kennen gelernt hat. Der 24-jährige Berliner ist seit einem halben Jahr in Nairobi.

Foto: Felix Wadewitz
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Die meisten Touristen machen einen großen Bogen um Nairobi. Dabei erinnern Teile der Stadt mit ihren Hochhäusern und modernen Bussen an Europa. Matthias hält sich lieber in den afrikanischen Stadtteile auf.

Foto: Felix Wadewitz
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Nicht ohne meine Kamera: Wann immer es geht, ist Matthias auf Tour.

Foto: Felix Wadewitz
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Alle sind neugierig auf den Fremden: Matthias Mengel mit Straßenkindern in Nairobi Downtown.

Foto: Felix Wadewitz
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Im Aberdare Nationalpark macht Matthias eine gruselige Entdeckung: Er findet das Skelett eines von Wilderern erlegten Elefanten. Natürlich fehlen die Stoßzähne.

Foto: Felix Wadewitz
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"Beware of human beasts": Ein Plakat in Nairobi warnt vor Vergewaltigern. Die Verbrechensrate in IKenias Hauptstadt ist hoch, nicht umsonst trägt sie den Beinamen "Nairobbery".

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Skyline von Nairobi: Eine Moschee, moderne und alte Häuser. In der Drei-Millionen-Metropole stößt man auf westliche und afrikanische Kultur.

Foto: Felix Wadewitz
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