Aberglaube - DER SPIEGEL
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Aberglaube Der Mann, der Freitag, den 13. erfand

Vorsicht, Bananenschale! An einem Freitag, den 13. bleibt man lieber gleich im Bett. Aber warum eigentlich? Ralf Bülow suchte nach dem Ursprung des angeblichen Pechtages - und fand heraus, dass er sogar seinem Erfinder Unglück brachte.
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Pech gehabt: Ist die Chance, auf einer Bananenschale auszurutschen an einem Freitag, den 13. wirklich höher?

Foto: dpa
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Der schöne Philipp: Statue des französischen Königs Philipp IV. (1285-1314), der am Freitag, dem 13. Oktober 1307, die Templer verhaften ließ.

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Nicht ohne meinen Ticker: Thomas W. Lawson in seinem Maklerbüro. Links steht sein wichtigstes Arbeitsgerät, der Börsentelegraph.

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Das Unglücksschiff: Der Siebenmaster "Thomas W. Lawson" geriet am Freitag, dem 13. Dezember 1907 in Seenot und versank in der folgenden Nacht bei den Scilly-Inseln.

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Literat und Börsianer: Thomas W. Lawson (links) verfasste Artikel, Sachbücher und den Roman, der Freitag den 13. in die Welt setzte.

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Freitag, der 13.: Für manche ein Unglücksdatum.

Foto: dpa
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Der Traum-Turm: Auf seinem Landgut "Dreamworld" versetzte Thomas W. Lawson einen Wasserturm ins Zeitalter der Ritterburgen.

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Freitag im Film: Der erste "Freitag, der 13."-Film entstand 1916 in Berlin. Das Programm gehört zu einem anderen Streifen aus dem Jahr 1944.

Foto: Ralf Bülow/Archiv Ralf Bülow
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Tag des Schreckens: "Friday the 13th" eröffnete 1980 eine der erfolgreichsten Horrorserien der Filmgeschichte.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?