Abgefahren: Die Stunts der Profis - DER SPIEGEL
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Abgefahren Die Stunts der Profis

Auch im Winterurlaub auf die Nase gelegt? Oder hat es dieses Jahr geklappt mit dem waghalsigen Stunt im Schnee? Zum Ende der Wintersport-Saison sucht SchulSPIEGEL die schönsten Sprünge und derbsten Kapriolen - und so machen es die Profis.
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Am Gold vorbeigeschrammt: Dieser Fehler schickte die 18-jährige Bayerin Amelie Kober in Turin auf den zweiten Platz im Snowboardcross.

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Rutschig: Pech hatte Nicole Gius beim Weltcup-Slalom in Zagreb, die Italienerin schied bereits im ersten Lauf aus.

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Dieser Trick ging gut aus: Kanadierin Jennifer Heil beim Freestylewettbewerb in Turin.

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Kein Sturz: Die Schwedin Anja Paerson feiert mit dieser Pose ihren Abfahrts-Sieg beim Worldcup in Schweden am 15. März.

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Nochmal Anja Paerson in Feierlaune: Im finnischen Levi war die Schwedin auch als Siegerin im Ziel kaum zu bremsen, erst der Sicherheitszaun beendete ihre rasante Talfahrt.

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Dumm gelaufen: Jouni Pellinen hat beim Weltcup im schweizerischen Wengen die Disziplin verwechselt. Statt eine Abfahrt zu bestreiten, rodelte er am Lauberhorn auf dem Hosenboden ins Tal. Glück im Unglück: Der Finne blieb unverletzt.

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Unangenehm: Der Tscheche Filip Trejbal macht Bekanntschaft mit der Pistenabsperrung im Abfahrtslauf bei den Olympischen Winterspielen im Februar.

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Abflug: Für Martina Ertl-Renz war der FIS World Cup in Levi im März keine erfolgreiche Veranstaltung.

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