Abgelichtet Lebender Riesenkalmar
Tsunemi Kubodera: Dem japanischen Riesenkalmar-Experten gelangen die sensationellen Fotos
Hungriger Riesentintenfisch: Das acht Meter lange Tier attackiert die Futterfalle, die die Forscher in 900 Meter Tiefe befestigt haben.
Nach oben gezogener Tentakel: Das sechs Meter lange Armstück hatte sich das Tier abgerissen, nachdem es sich in der Futterfalle verhakt hatte.
Tentakel des beobachteten Tiers: Die Saugnäpfe waren auch nach der Abtrennung vom Riesenkalmar noch lange aktiv und saugten vom Schiffsdeck bis zum Finger alles an, was man ihnen anbot, berichten die Forscher.
Angebliche Tiefseeungeheuer: Riesenkalmare haben acht Arme und zwei Tentakel.
Kubodera vor Riesenkalmar: Bisher konnten Wissenschaftler die Unterwasserriesen nur anhand von Überresten und Tentakelteilen studieren.
Verendender Riesenkalmar (Januar 2002, Küste von Goshiki/Japan): Das Exemplar lebte angeblich noch, als es treibend an der Meeresoberfläche gefunden wurde. Kubodera berichtete über dieses Tier im Internet.