Abgewürgt: Autos im Social Web - DER SPIEGEL
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Abgewürgt Autos im Social Web

Radarfallen twittern? Autos poken? Wenn es nach der Pkw-Industrie geht, können sich unsere fahrbaren Untersätze demnächst in Social Networks einklinken. Wem bereits fiepende Spurassistenten und Gurtwarner auf den Zeiger gehen, der sollte demnächst besser zu Fuß gehen.
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Stand der Technik: Im 7er von BMW kann man bereits Web-Seiten aufrufen - allerdings mit Modemgeschwindigkeit und nur, wenn das Fahrzeugt steht.

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Twitter: Der Autohersteller Ford arbeitet an einem Bordcomputer, der dem Fahrer Tweets und Facebook-Updates vorlesen kann - vermutlich mit schläfriger Navi-Stimme.

Foto: ddp
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Apps im Auto: Mehrere Hersteller nehmen sich Apples iPhone zum Vorbild und wollen kleine Programme zum Herunterladen ins Fahrzeug bringen - hier das von Continental und der Deutschen Telekom entwickelte Autolinq-System.

Foto: Deutsche Telekom/ Norbert Ittermann
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Autolinq-Werbung auf der Computermesse Cebit: Das System soll dem Fahrer "personalisierte Inhalte und Applikationen bei hohen Geschwindigkeiten" bieten.

Foto: Deutsche Telekom/ Norbert Ittermann
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Head-Up-Display von General Motors: Der Fahrer kann sich bei diesem Protoyp auf der Windschutzscheibe Daten einblenden lassen. GM denkt zunächst eher an Verkehrsschilder oder Fahrbahnbegrenzungen - aber auch Infos aus Navigationssystemen oder Social Networks könnten hier erscheinen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?