Abschied: Jett Travolta beerdigt - DER SPIEGEL
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Abschied Jett Travolta beerdigt

Sie sind bekennende Scientologen: John Travolta und Kelly Preston sollen ihren verstorbenen Sohn Jett in der Tradition ihrer Religion bestatten haben. Tom Cruise wies Vorwürfe an die Familie zurück, sie hätten als Scientology-Anhänger mit Jett keinen Arzt konsultiert.
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Er starb mit nur 16 Jahren: Jett Travolta. Die Trauerfeier für ihn hielten seine Eltern, Hollywoodstar John Travolta und Kelly Preston, im engsten Familienkreis ab. Die Eltern, beide überzeugte Scientologen, hätten ihren Sohn in der Tradition ihrer Religion bestatten lassen wollen, hieß es. Jetts Leiche wurde eingeäschert.

Foto: AFP/ Rogers and Cowan
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Wie der Internetdienst "E!Online" berichtete, fand die Feier sechs Tage nach dessen Tod in Ocala in Florida statt. Dort besitzt die Familie ein Haus in einer Anlage für Hobbyflieger mit eigener Landebahn.

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Dutzende Reporter und Kamerateams umlagerten die eingezäunte Anlage. Zunächst wurde nicht bekannt, welche Freunde des Paares zu der Trauerzeremonie angereist waren.

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Viele legten Blumen für den verstorbenen Teenager auf den Bahamas ab, wo Jett während eines Familienurlaubs bewusstlos im Badezimmer gefunden worden war. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Das Ergebnis der Obduktion wurde nicht mitgeteilt. Auf dem Totenschein steht Medienberichten zufolge als Todesursache "Anfall". Der einzige Sohn des Paares soll seit langem an Krampfanfällen gelitten haben.

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Viele pilgerten auch nach Ocala in Florida, wo die Trauerfeier für Jett stattfand. Dort besitzt die Familie Travolta ein Haus in einer Anlage für Hobbyflieger.

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Die Beziehung des US-Schaupielers John Travolta zu seinem Sohn Jett soll sehr innig gewesen sein.

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Travoltas Anwalt Michael McDermott erklärte, es habe eine "wortlose Kommunikation zwischen den beiden" gegeben.

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Kelly Preston mit Jett und ihrer Tochter Ella, 8.

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Familie Travolta: Der Hollywoodstar und seine Frau erklärten auf ihrer Homepage: "Unsere Herzen sind gebrochen, weil unsere Zeit mit ihm so kurz war." Und weiter: "Jett war der wunderbarste Sohn, den Eltern sich je wünschen können."

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