Acabion Mehr Intelligenz wagen
Einsteigebereit: Das Acabion mit abgenommenen Makrolonkuppeln und ausgefahrenen Seitenrädern. Das bionische Design des Fahrzeugs drückt den Luftwiderstand auf einen cW-Wert von außergewöhnlichen 0,18
Keine Form ohne Funktion: Der Xenonstrahler in der Spitze des Acabion-Rumpfes stammt aus der Mercedes S-Klasse W 220. Insgesamt wiegt der futuristische Zweisitzer lediglich 360 Kilogramm
Bereit zur Testfahrt: Acabion-Erfinder Peter Maskus hat sich in die "Pilotenposition" begeben, per Knopfdruck wird gleich der Motor gestartet
Spektakuläre Erscheinung: Das Acabion vor dem D4-Business-Center in Root bei Luzern, dem neuen Firmensitz von Peter Maskus. In der Schweiz wurde der Visionär, der in Deutschland häufig aneckte, bereitwillig aufgenommen
Kühnes Leitwerk: Das Heck des Acabion beeindruckt besonders, denn aus der Zigarrenform der Frontpartie wachsen in fließenden Linien die Kühlluftöffnungen und die Stabilisatoren
Suzuki-Technik: Der 1300-Kubikzentimeter-Turbomotor stammt von Suzuki und wird von einer Rennsportfirma in England getunt. Auch das Getriebe und die Hinterachse übernimmt Maskus von Suzuki
Testfahrt bei Luzern: Noch gibt es keine offizielle Straßenzulassung für das Acabion, doch die Gendarmerie von Luzern weiß Bescheid, dass Maskus hin und wieder eine Ausfahrt unternimmt
Peter Maskus: Der Erfinder in seiner Erfindung. Seit rund 18 Jahren arbeitet der Fertigungstechniker, Unternehmensberater und Forscher an seinem Traum vom Fahren in der Zukunft