Acabion: Mehr Intelligenz wagen - DER SPIEGEL
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Acabion Mehr Intelligenz wagen

"Ich will wenigstens ein bisschen zum Fortschritt auf der Welt beitragen." So spricht Peter Maskus, der seit 18 Jahren an einem Mobil arbeitet, das die gängigen Maßstäbe radikal auf den Kopf stellt. Jetzt ist es fahrfertig, SPIEGEL ONLINE hat es bereits ausprobiert.
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Einsteigebereit: Das Acabion mit abgenommenen Makrolonkuppeln und ausgefahrenen Seitenrädern. Das bionische Design des Fahrzeugs drückt den Luftwiderstand auf einen cW-Wert von außergewöhnlichen 0,18

Foto: Jürgen Pander
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Keine Form ohne Funktion: Der Xenonstrahler in der Spitze des Acabion-Rumpfes stammt aus der Mercedes S-Klasse W 220. Insgesamt wiegt der futuristische Zweisitzer lediglich 360 Kilogramm

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Bereit zur Testfahrt: Acabion-Erfinder Peter Maskus hat sich in die "Pilotenposition" begeben, per Knopfdruck wird gleich der Motor gestartet

Foto: Jürgen Pander
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Spektakuläre Erscheinung: Das Acabion vor dem D4-Business-Center in Root bei Luzern, dem neuen Firmensitz von Peter Maskus. In der Schweiz wurde der Visionär, der in Deutschland häufig aneckte, bereitwillig aufgenommen

Foto: Jürgen Pander
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Kühnes Leitwerk: Das Heck des Acabion beeindruckt besonders, denn aus der Zigarrenform der Frontpartie wachsen in fließenden Linien die Kühlluftöffnungen und die Stabilisatoren

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Suzuki-Technik: Der 1300-Kubikzentimeter-Turbomotor stammt von Suzuki und wird von einer Rennsportfirma in England getunt. Auch das Getriebe und die Hinterachse übernimmt Maskus von Suzuki

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Testfahrt bei Luzern: Noch gibt es keine offizielle Straßenzulassung für das Acabion, doch die Gendarmerie von Luzern weiß Bescheid, dass Maskus hin und wieder eine Ausfahrt unternimmt

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Peter Maskus: Der Erfinder in seiner Erfindung. Seit rund 18 Jahren arbeitet der Fertigungstechniker, Unternehmensberater und Forscher an seinem Traum vom Fahren in der Zukunft

Foto: Jürgen Pander
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?