Achilles' Verse: Die Welt, eine Laufstrecke - DER SPIEGEL
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Achilles' Verse Die Welt, eine Laufstrecke

Läufertypen, Abenteuerausflug ins Fitnessstudio, scharfer Blick in Richtung E-Biker und Golfer: Wunderläufer Achim Achilles und seine Nichte Anna übers Laufen und Leben.
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Der Läufer, nur ein Sklave der Technik? Wer mit Activity-Tracker und GPS-Power am Handgelenk unterwegs ist, erfasst jeden Schritt. Aber wehe, die Uhr zeigt nicht das an, was sich der Athlet wünscht. Achim Achilles trickst die Technik einfach aus. 

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Wettkämpfe, Waage oder ein nörgelnder Onkel? Was hilft am besten gegen notorische Lauffaulheit?  Anna Achilles' ganz besonderer Cocktail gegen die Unlust.

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Fahrprüfung? Nö. Seh- oder Hörtest? Ach was. Zurechnungsfähigkeit? Egal. E-Bike-Fahren darf jeder, können tun es nur die wenigsten. Holt die Kinder von der Straße, warnt Traditionsbeweger Achim Achilles .

Foto: Rainer Jensen/ picture alliance / dpa
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Brennen im Schritt, Psychoterror, Demütigung:  Hobbyläufer kennen das ganze Programm, das via "50 Shades of Grey" gerade die Nation aufgeilt.

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Früher erinnerten die Besucher von Fitnessstudios an Masthühnchen mit Bizeps, heute gehören sie zum Mainstream. Trotzdem ist eins geblieben: die Fleischbeschau. Anna Achilles hat sich in einen der Selbstvermarktungstempel gewagt. 

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Au weia. Hobbyläufer Achim Achilles ist in den Osterferien unabsichtlich unter Golfer geraten, Menschen mit Problemschuhen und Frühbierbedarf. Fazit: Golf ist wie Nordic Walking.  Zehn Prozent Ernsthafte werden von 90 Prozent Honks überrannt.

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Papageienschuhe, Strumpfhosen, irrer Blick:  Läufer sehen auf den ersten Blick alle gleich aus. Aber in den ästhetisch fragwürdigen Kunstfaserpellen verbergen sich unterschiedlichste Weltsichten. Eine kleine Soziologie der Dauerlauf-Community.

Foto: AP/dpa
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Warum schnüren Millionen von Menschen in der Welt tagtäglich ihre Sportschuhe und laufen? Die einfachste Antwort liegt auf der Hand: weil es glücklich macht. Was genau löst das Gefühl von Wohlbefinden, Entspannung oder sogar Euphorie aus? 

Foto: Swen Pförtner/ picture alliance / dpa
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