Acht Jahre Barack Obama - DER SPIEGEL
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Acht Jahre Barack Obama Zwischen Macht, Stress und Truthähnen

Acht Jahre verbrachte Barack Obama im Weißen Haus. Nach zwei Amtszeiten hört der Demokrat nun auf. Fotograf Pete Souza war dabei stets an seiner Seite - und präsentiert jetzt seine Fotoschätze.
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Letzter Blick in den Spiegel: In wenigen Minuten wird Barack Obama an diesem 20. Januar 2009 in der offiziellen Einführungszeremonie seinen Amtseid leisten. Jede Amtszeit eines neuen Präsidenten beginnt immer am 20. Januar um 12 Uhr mittags.

Foto: The White House / Pete Souza
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Voller Energie: Barack Obama rennt im März 2009 mit dem Familienhund "Bo" im Weißen Haus um die Wette.

Foto: The White House / Pete Souza
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Der Superbowl in 3D: Die First Lady und der Präsident haben es sich im Kino des Weißen Hauses gemütlich gemacht. Schließlich steht eines der jährlichen Highlights in Amerika an: Das Finale der National Football League (NFL). Manch einer mag sich das Spiel aus dem Jahr 2009 erinnern: Dabei gewannen die Pittsburgh Steelers gegen die Arizona Cardinals.

Foto: The White House / Pete Souza
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Ovales Ei im Oval Office: Im berühmten Büro des Präsidenten im Weißen Haus lässt es sich nicht nur gut über die Weltpolitik nachdenken. Wenn keiner hinschaut, kann man als Präsident ruhig auch mal ein Päuschen machen und mit dem Football spielen.

Foto: The White House / Pete Souza
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Ob der echt ist? Barack Obama beugt sich nach vorne, damit der Sohn eines Mitarbeiters aus dem Weißen Haus den Kopf des Präsidenten anfassen kann.

Foto: The White House / Pete Souza
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Nektar und Ambrosia: Trinken und essen nur die Götter. Dem Präsidenten reicht nach einer Bürgerversammlung in einem Einkaufsmarkt von Bristol auch eine schnöde Nektarine.

Foto: The White House / Pete Souza
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Aaaaaaaah: Als Präsident muss man auch teilen können. Deshalb darf dieser Junge im Jahr 2012 in Harbor, Ohio, von Obamas Erdbeerkuchen probieren. Und nimmt den Mund ganz schön voll.

Foto: The White House / Pete Souza
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Alles im Blick: Aus der Präsidentenmaschine schaut Obama kurz vor der Landung auf der Air-Force-Basis in Tinker, Oklahoma, im Jahr 2013 auf die Zerstörung, die ein Tornado hinterlassen hat.

Foto: The White House / Pete Souza
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Ob diese Kinder wissen, wer sie da angrinst? Im Juni 2011 steht der Präsident an einem Fenster einer Kindertagesstätte in Bethesda, Maryland. Die Einrichtung liegt unweit der Schule von Obamas Tochter Sasha.

Foto: The White House / Pete Souza
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Ein Hightech-Bildnis: Mit zig Kameras vom Smithsonian Institut wird im Juni 2014 ein 3D-Porträt von Barack Obama angefertigt.

Foto: The White House / Pete Souza
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Kurz vor dem Abflug aus Kingston auf Jamaika grüßt Barack Obama von der Eingangstür der "Air Force One". Fast sieht es so aus, als ob sich der Präsident mit einem eigenen Regenbogen verabschiedet. Das Bild wurde im April 2015 aufgenommen.

Foto: The White House / Pete Souza
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Zack und weg: Auch bei dem Präsidenten kann es mal sehr, sehr langweilig werden. Da kann man schon mal mit dem Gesicht in der Couch einschlafen. Währenddessen plaudert der Obama mit den Eltern im Oval Office.

Foto: The White House / Pete Souza
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Es ist eins der bekanntesten Fotos von Barack Obama. Es zeigt den Moment im Mai 2011, als der Präsident gemeinsam mit dem Vize-Präsidenten Joe Biden und Außenministerin Hillary Clinton auf einem Monitor verfolgt, wie der Taliban-Chef Osama bin Laden von amerikanischen Spezialeinheiten getötet wird.

Foto: The White House / Pete Souza
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Ein Hoch auf die Kinder: An Halloween 2015 hebt der Präsident die kostümierte Tochter eines Mitarbeiters in die Höhe.

Foto: The White House / Pete Souza
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Gentleman durch und durch: Obama hilft Ehefrau Michelle bei einem Galadiner mit dem französischen Präsidenten François Hollande von der Bühne. Dort hatte sich die First Lady bei den Köchen für die kulinarische Gestaltung des Abends bedankt.

Foto: The White House / Pete Souza
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Bitte einmal recht, ähhh, tja, was denn eigentlich? Obama posiert im November 2012 mit McKayla Maroney aus dem olympischen Turner-Team. Die beiden stellen laut Fotograf Pete Souza eine Aufnahme von Maroney nach, auf der diese mäßig begeistert dreinschaute. Immerhin den Beobachtern im Hintergrund scheint es gefallen zu haben.

Foto: The White House / Pete Souza
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Wie Sie sehen, sehen sie kaum etwas: 2011 wollten die Obamas eigentlich in Rio de Janeiro die Christus-Statue – und die dazu gehörige Aussicht – genießen. Doch das Wetter machte zumindest Zweiteres nahezu unmöglich.

Foto: The White House / Pete Souza
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?