Adeliepinguine: Leben im Eis - DER SPIEGEL
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Adeliepinguine Leben im Eis

Es gibt 1,5 Millionen Adeliepinguine mehr als gedacht. Auf einer Antarktisinsel haben Forscher eine bislang unbekannte Riesenkolonie aufgespürt.
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Der Fund steigert die Zahl der Adeliepinguine deutlich: Auf den äußerst unzugänglichen Danger-Inseln haben Forscher große Brutkolonien der Pinguine entdeckt.

Foto: Rachael Herman/ Louisiana State University/ Stony Brook University
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Insgesamt 1,5 Millionen Pinguine konnten die Wissenschaftler um Heather Lynch von der Stony Brook University in New York dokumentieren.

Foto: AFP/ Rachael Herman/ Stony Brook University/ Louisiana State University
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Die Danger-Inseln bestehen aus neun Inseln, die am Rand des Weddell-Meeres liegen.

Foto: AFP/ Rachael Herman/ Stony Brook University/ Louisiana State University
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Angesichts der immensen Bedeutung der Inseln als Brutgebiete schlagen die Forscher vor, das gesamte Areal unter Schutz zu stellen.

Foto: Michael Polito/ Louisiana State University
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Adeliepinguin werden bis zu 70 Zentimeter groß und wiegen knapp 4 bis gut 5 Kilogramm. Die Weibchen sind im Schnitt etwas kleiner als die Männchen, sonst unterscheidet sich das Aussehen aber kaum.

Foto: AFP/ Rachael Herman/ Stony Brook University/ Louisiana State University
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Die Forscher spürten die Pinguine unter anderem anhand von Satellitenaufnahmen und mithilfe von Drohnen auf.

Foto: Casey Youngflesh/ Stony Brook University
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Die neu entdeckte Megakolonie beherbergt nach aktuellem Stand mehr Adeliepinguine als die gesamte restliche Antarktis.

Foto: Michael Polito/ Louisiana State University
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