Raubvogel-Festival in China Adlerjagd in eisiger Weite
Nebel in der Sonne: Chinesisch-kasachische Adlerjäger warten in der Kälte darauf, ihre Vögel auf die Jagd zu schicken. Das Bild entstand in den Bergen von Qinghe, Xinjiang, im Nordwesten Chinas.
Ein Adler startet zu seinem Flug über die eingeschneite Landschaft. Die Ausbildung der Tiere erfolgt nach tradionellen Regeln, die die Falkner von Generation zu Generation weitergeben.
Die Adlerjäger reiten mit ihren Vögeln durch die Kälte. Dabei tragen die Männer traditionelle Kleidung und Fellmützen.
Grimmiger Blick: Ein chinesisch-kasachischer Reiter mit seiner Fellmütze.
Am Horizont sind die Berge von Qinghe zu sehen.
Adlerführer Yermazhan Beysenbay hat eines seiner Tiere auf einer Stange platziert. Mit dem Wettbewerb sollen traditionelle Jagdmethoden aus Russland, der Mongolei, China und Kasachstan gefördert werden.
Abflug hoch zu Ross: Für die Jagd auf Kleintiere werden im kalten Osten seit Generationen Adler eingesetzt.
Tokash Beysenbay (r.) und sein Bruder Bolat sitzen mit ihren Tieren auf ihren Pferden.
Tödliche Krallen: Um sich vor den scharfen Klauen der Adler zu schützen, verwenden die Männer dickes Leder.
Vor dem Jagdwettbewerb gibt es bei dem Festival ein üppiges Mahl für die Teilnehmer.
Zu ihren Tiere haben die chinesisch-kasachischen Adlerjäger eine enge Beziehung.