Ägypten: Chaos am Nil - DER SPIEGEL
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Ägypten Chaos am Nil

Auf den Straßen bekämpfen sich Demonstranten und die Staatsmacht, im Parlament wird nach einem Schuldigen für das Blutbad von Port Said gesucht: Zwei Tage nach der Fußballtragödie droht Ägypten wieder im Chaos zu versinken. Die Generäle als wahre Machthaber am Nil sehen darin ihre Chance.
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Neue Gewalt in Ägypten: Bei den Krawallen kamen drei Menschen ums Leben, über 1700 wurden verletzt.

Foto: SUHAIB SALEM/ REUTERS
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Ägypten im Ausnahmezustand: Nach dem Blutbad im Stadion von Port Said eskalierte die Gewalt.

Foto: Khalil Hamra/ AP
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Bei den Auseinandersetzungen im Regierungsviertel suchten die Demonstranten Schutz vor der scharfen Munition, mit der die Polizei die Protestierenden attackierte.

Foto: Khalil Hamra/ AP
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Die Demonstranten hatten sich mit Steinen bewaffnet und griffen die Sicherheitskräfte an.

Foto: Muhammed Muheisen/ AP
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Auch Tränengas setzten die Sicherheitskräfte bei den Auseinandersetzungen vor dem Innenministerium in Kairo ein.

Foto: Muhammed Muheisen/ AP
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Mit Schutzschilden bewaffnet stellten sich die Polizisten den Demonstranten entgegen.

Foto: Mohamed Omar/ dpa
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Diese Protestierenden versuchten vergeblich, ein Ende der Gewalt auf beiden Seiten zu erreichen.

Foto: Khalil Hamra/ AP
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Mit einer Schleuder attackierte dieser Demonstrant in Kairo die anrückenden Polizisten.

Foto: Carsten Koall/ Getty Images
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Immer wieder warfen die Demonstranten mit Steinen.

Foto: Muhammed Muheisen/ AP
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Demonstranten kümmern sich um einen Verletzten.

Foto: Khalil Hamra/ AP
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Als die Sicherheitskräfte Tränengas einsetzen, versuchen sich die Menschen mit Tüchern zu schützen.

Foto: Muhammed Muheisen/ AP
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Mit der ägyptischen Fahne in der Hand kniet dieser Demonstrant vor den anrückenden Sicherheitskräften.

Foto: Mohamed Omar/ dpa
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Dieser junge Mann hält ein Trikot des Fußballklubs Al-Ahly in die Höhe.

Foto: Ed Giles/ Getty Images
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