Ägypten: Eskalation der Gewalt - DER SPIEGEL
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Ägypten Eskalation der Gewalt

Blutige Unruhen erschüttern Ägypten: Nach der Verhängung von 21 Todesurteilen gegen Fußballrandalierer eskaliert die Gewalt im Land, mindestens 22 Menschen sterben allein am Samstag. Außenminister Westerwelle zeigt sich besorgt.
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Gerichtsentscheidung mit fatalen Auswirkungen in Ägypten: Nach der Verhängung der Todesstrafe für 21 Randalierer von Fußballspielen ist die Gewalt in dem Land eskaliert. Mindestens 22 Menschen starben.

Foto: AMR ABDALLAH DALSH/ REUTERS
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Anhänger des Fußballclubs al-Ahli in der ägyptischen Hauptstadt Kairo: Sie reagierten erleichtert auf das Urteil.

Foto: KHALED DESOUKI/ AFP
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Stadion von Port Said am 1. Februar 2012: Bei den Zusammenstößen zwischen Anhängern der Vereine al-Masri und al-Ahli waren mindestens 74 Menschen ums Leben gekommen und Hunderte verletzt worden.

Foto: REUTERS/ Egypt TV
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Anhänger des Fußballclubs al-Masri in Port Said: Die Fans werfen den Richtern ein politisches Urteil vor.

Foto: AFP
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Reaktion auf die Urteilsverkündung: Einige brachen in Tränen aus.

Foto: ASMAA WAGUIH/ REUTERS
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Gefängnis in Port Said: Einige Angehörige versuchten nach dem Richterspruch das Gefängnis zu stürmen, in dem die Angeklagten inhaftiert sind.

Foto: STR/ AFP
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Gerichtssaal in Kairo: Das Urteil war mit Spannung erwartet worden.

Foto: Ahmed Sada/ dpa
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Protest in Alexandria: Das Urteil fiel inmitten einer ohnehin extrem angespannten Situation einen Tag nach dem zweiten Jahrestag des Beginns des Volksaufstands gegen den langjährigen Präsidenten Mubarak.

Foto: ASMAA WAGUIH/ REUTERS
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