Ägypten: Steine, Schrot, Tränengas - DER SPIEGEL
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Ägypten Steine, Schrot, Tränengas

In Ägypten nimmt die Gewalt kein Ende. Tausende Demonstranten und Sicherheitskräfte lieferten sich am Freitagabend in Kairo und anderen Orten erneut Straßenschlachten. Regimegegner warfen Steine, die Polizei feuerte mit Tränengas und Schrot zurück. Mindestens vier Menschen starben.
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Blutige Gewalt: In der Nähe des Innenministeriums in Kairo lieferten sich Demonstranten und Sicherheitskräfte Straßenschlachten.

Foto: Mohamed Omar/ dpa
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Hunderte Menschen wurden bei den Ausschreitungen verletzt, mindestens vier kamen ums Leben.

Foto: Mohamed Omar/ dpa
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Die Protestierenden zündeten Autoreifen an, warfen mit Steinen auf die Sicherheitskräfte.

Foto: ASMAA WAGUIH/ REUTERS
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Die Polizei setzte Tränengas ein. Doch der Wind trieb die Schwaden nach Augenzeugenberichten zurück in Richtung Polizei - worauf die Menge rief: "Gott ist der Größte!"

Foto: Mohamed Omar/ dpa
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Schon gestern sperrten Polizisten Straßen in Kairo.

Foto: Ed Giles/ Getty Images
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Tausende Demonstranten versammelten sich am Freitag auf dem Tahrir-Platz im Zentrum der ägyptischen Hauptstadt: 28 Jugendorganisationen und Parteien hatten zu einem "Freitag des Zorns" aufgerufen.

Foto: Mohamed Omar/ dpa
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Tränengas: Demonstranten erholen sich in einem provisorischen Krankenhaus, nachdem sie mit den Dämpfen in Berührung gekommen sind.

Foto: Mohamed Omar/ dpa
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Die Demonstranten kletterten an einem Gebäude nach oben, das während der Ausschreitungen Feuer gefangen hatte.

Foto: Muhammed Muheisen/ AP
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Nach Medienangaben seien zwei Protestierende durch das Einatmen von Tränengas erstickt.

Foto: Muhammed Muheisen/ AP
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