Äthiopien - DER SPIEGEL
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Flugzeugabsturz in Äthiopien Opfer aus 35 Ländern

Der Pilot der Boeing, die in Äthiopien abgestürzt ist, hatte kurz zuvor Probleme gemeldet. Unter den Opfern waren auch Deutsche. Es ist das zweite Unglück einer Maschine des neuen Modells 737 MAX 8 binnen fünf Monaten.
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Ein Flugzeug von Ethiopian Airlines ist am Sonntag zwischen Addis Abeba nach Nairobi verunglückt.

Foto: STR/EPA-EFE/REX
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Die Maschine stürzte nahe der Stadt Bishoftu ab, etwa 50 Kilometer südöstlich der äthiopischen Hauptstadt. Die Unglücksursache ist noch unklar. Ein AFP-Reporter berichtete von einem tiefen Krater an der Unglücksstelle.

Foto: TIKSA NEGERI/ REUTERS
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Flugzeugteile und persönliche Gegenstände der Passagiere lagen weit verstreut. Rettungskräfte bargen menschliche Überreste aus dem Flugzeugwrack. An Bord waren 149 Passagiere und 8 Crew-Mitglieder.

Foto: TIKSA NEGERI/ REUTERS
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Der CEO der Fluggesellschaft, Tewolde Gebremariam, bei einer Pressekonferenz in Addis Abeba: Der Pilot sei erfahren und die Maschine noch neu gewesen, teilte er mit.

Foto: Mulugeta Ayene/ AP
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Kurz nach dem Start habe der Pilot einen Notruf abgesetzt und daraufhin die Freigabe zur Rückkehr nach Addis Abeba erhalten, sagte GebreMariam. Der Funkkontakt zur Maschine war daraufhin abgebrochen.

Foto: Yidnek Kirubel/ AP
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Bergungsarbeiten nahe Bishoftu: Wie aus einer Passagierliste der Ethiopian Airlines hervorgeht, waren unter den Opfern auch fünf Deutsche.

Foto: MAHEDER HAILESELASSIE/ REUTERS
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Mitarbeiter der Airline an der Absturzstelle: Menschen aus insgesamt 35 Ländern starben bei dem Unglück, unter anderem aus Österreich, Kanada, Russland, Schweden und Spanien.

Foto: MAHEDER HAILESELASSIE/ REUTERS
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In Nairobi warteten in der Ankunftshalle des internationalen Flughafens Jomo Kenyatta Angehörige und Kollegen von Passagieren der Unglücksmaschine teilweise stundenlang auf Nachrichten. An diesem Montag beginnt in Nairobi eine UN-Umweltkonferenz, bei der Staats- und Regierungschefs, Umweltminister und Experten aus aller Welt erwartet werden.

Foto: Daniel Irungu/EPA-EFE/REX
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Helpdesk am Flughafen in Nairobi: Nach ersten Erkenntnissen könnten 19 Mitarbeiter von Uno-Organisationen bei dem Absturz umgekommen sein.

Foto: Daniel Irungu/EPA-EFE/REX
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Es ist bereits der zweite Absturz einer Maschine des Modells Typs 737 MAX 8 binnen fünf Monaten.

Foto: DANIEL IRUNGU/EPA-EFE/REX
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Äthiopier beten für die Opfer: An Bord des Fliegers starb auch Siziliens Regionalminister für Kultur, Sebastiano Tusa. Der Archäologe war auf dem Weg nach Kenia, um dort an einem Unesco-Projekt teilzunehmen, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa.

Foto: Christopher Katsarov/ AP
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Ethiopian Airlines gilt eigentlich als zuverlässige Fluggesellschaft. Sie bietet weltweite Verbindungen an, auch nach Frankfurt am Main, München, London, New York, Bangkok und Dubai.

Foto: STR/EPA-EFE/REX
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?