Äußerst sensibel: Roboterhaut - DER SPIEGEL
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Äußerst sensibel Roboterhaut

Tastsinn für Roboter: Forscher haben Oberflächen aus Drucksensoren entwickelt, die ähnlich sensibel und reaktionsschnell sind wie menschliche Haut. Die Materialien könnten Robotern ermöglichen, eine Spülmaschine auszuräumen, ohne die Gläser zu zerdrücken.
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Kunsthaut von Javeys Forscherteam: Die Nanodrähte bleiben während des Herstellungsprozesses an der Fläche kleben, so dass eine dünne und flexible Platte entsteht. Diese kann elektrische Impulse weiterleiten.

Foto: Ali Javey/ Kuniharu Takei
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Tanzende Spielzeugroboter: Der Tastsinn gilt als die größte Herausforderung.

Foto: AP
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Struktur des Materials von Bao (und Kollegen): Gummiuntergrund mit eingebauten Widerständen, der entsprechend des Drucks seine Stärke verändert.

Foto: Benjamin C.K. Tee
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Schmetterling auf Kunsthaut: Die Sensibilität der Materialien lag zwischen 0,5 bis 20 Kilopascal.

Foto: Linda A. Cicero/ Stanford University
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Meisterstück (bislang nur als Computergrafik): "Menschen wissen im Allgemeinen, wie man ein zerbrechliches Ei halten muss."

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Blechkamerad von Honda: Asimo gehört zur Kategorie der humanoiden Roboter. Nachfolger sollen ähnlich empfindliche Hände haben wie Menschen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?