Afghanistan: Bedrohungslage dramatisch verschärft - DER SPIEGEL
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Afghanistan Sicher genug für Flüchtlingsrückkehr?

Die Koalition will verstärkt Flüchtlinge aus Afghanistan in ihre Heimat zurückschicken. Nach SPIEGEL-Informationen hegt das Auswärtige Amt jedoch große Zweifel an den Plänen. Die Botschaft in Kabul warnt vor einer „dramatischen Erhöhung der Bedrohungslage“.
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Afghanischer Soldat in der Nähe von Kabul: Die deutsche Botschaft warnt vor einer "rasant" wachsenden Bedrohung selbst in bisher relativ sicheren Landesteilen.

Foto: Hedayatullah Amid/ dpa
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Brennendes Auto in Kunduz: Ende September eroberten die Taliban kurzzeitig die Provinzmetropole in Nordafghanistan.

Foto: Jawed Kargar/ dpa
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Taliban-Kämpfer in Kunduz: Die afghanischen Sicherheitskräfte wurden von dem Angriff überrascht.

Foto: STRINGER/AFGHANISTAN/ REUTERS
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Rauch über Kunduz: Erst mit Hilfe der Amerikaner gelang es, die Stadt wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Foto: STRINGER/AFGHANISTAN/ REUTERS
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Bei einem folgenschweren Luftangriff traf die US-Armee seinerzeit auch ein Krankenhaus der Organisation Ärzte ohne Grenzen - Dutzende Menschen starben.

Foto: Msf Handout/ dpa
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Auch in der Hauptstadt Kabul ist die Sicherheitslage nach wie vor fragil. Im Juni 2015 attackierten Taliban-Kämpfer das Parlament.

Foto: AHMAD MASOOD/ REUTERS
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Die Bundeswehr (Archivbild) wird ihr Engagement in Afghanistan wegen der angespannten Situation verlängern.

Foto: FABRIZIO BENSCH/ REUTERS
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Innenminister Thomas de Maizière will trotz der Lage mehr Flüchtlinge nach Afghanistan zurückschicken, die Rede ist von speziellen "Schutzzonen".

Foto: AP/dpa
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Afghanistans Präsident Ashraf Ghani sperrt sich bislang allerdings gegen eine Rücknahme von Flüchtlingen.

Foto: AP/dpa
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