Afghanistan: Deutsche Soldaten sterben bei Taliban-Attacke - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Afghanistan Deutsche Soldaten sterben bei Taliban-Attacke

Bei einem Selbstmordattentat auf das Büro eines Provinzgouverneurs wurden mindestens zwei Bundeswehrsoldaten getötet. Vier Deutsche wurden verletzt, darunter General Markus Kneip, der im Norden des Landes die Internationale Schutztruppe kommandiert. Eine neue Debatte über die Sicherheit der Truppen ist entbrannt.
1 / 13

Soldaten des Ausbildungsschutzbataillon Kunduz verabschieden einen bei einem Anschlag getöteten deutschen Soldaten - wenige Stunden später ereignete sich ein weiterer schwerer Anschlag, bei dem zwei deutsche Soldaten ums Leben kamen.

Foto: DPA / Bundeswehr
2 / 13

General Markus Kneip mit dem nordafghanischen Polizeichef Daud Daud (Zweiter von links): Daud Daud war ein enger Vertrauter der internationalen Truppen. Kneip wurde bei dem Anschlag in Nordafghanistan verletzt, will sein Kommando aber behalten.

Foto: Mirwice Sahel/ dpa
3 / 13

Abdul Dschabar Takwa: Der bei dem Anschlag verletzte Gouverneur der Provinz schilderte SPIEGEL ONLINE telefonisch, wie sich der Anschlag abgespielt hatte.

Foto: Ezatullah Pamir/ AP
4 / 13

Bundeswehrsoldaten nahe Kunduz: Binnen weniger Tage wurden mehrere deutsche Soldaten bei Anschlägen getötet

Foto: dapd
5 / 13

Afghanische Polizisten inspizieren den Gouverneurssitz in Takhar nach dem Anschlag: Zwei deutsche Soldaten wurden getötet, mehrere schwer verletzt.

Foto: WAHDAT AFGHAN/ REUTERS
6 / 13

Untersuchung des Anschlagsorts im Stadtzentrum von Takhar: Auch mehrere afghanische Sicherheitskräfte sollen ums Leben gekommen sein.

Foto: WAHDAT AFGHAN/ REUTERS
7 / 13

General Kneip: Der Kommandeur der Internationalen Schutztruppe in Nordafghanistan liegt derzeit in einem Feldlazarett.

Foto: JOERG SARBACH/ ASSOCIATED PRESS
8 / 13

General Kneip bei einem Treffen mit Verteidigungsminister Thomas de Maizière (im März): Der Norden Afghanistans fällt zu grßen Teilen unter die Aufsicht deutscher Isaf-Truppen

Foto: MICHAEL KAPPELER/ REUTERS
9 / 13

Archivbild von Daud Daud, Polizeichef von Nordafghanistan: Auch der hohe Beamte wurde bei dem Anschlag getötet.

Foto: S. Sabawoon/ dpa
10 / 13

Bundeswehrsoldat in Faizabad: Erst vor kurzem hat es in der Provinz Takhar Unruhen mit mehreren Toten gegeben. Dabei sollen auch deutsche Soldaten gezielte Schüsse auf Angreifer abgegeben haben.

Foto: Miguel Villagran/ Getty Images
11 / 13

Pistole eines Bundeswehrsoldaten: Die Deutschen sehen sich einer immer größeren Gefahr von Anschlägen gegenüber.

Foto: FABRIZIO BENSCH/ REUTERS
12 / 13

Bundeswehrpatrouille in der Nähe von Kunduz: Bei dem Anschlag in Talokan starben mindestens zwei Deutsche.

Foto: FABRIZIO BENSCH/ REUTERS
13 / 13

Militärpolizist der Bundeswehr in Talokan: Auch der Polizeichef von Nordafghanistan, Daud Daud, und zwei seiner Leibwächter kamen bei dem Attentat ums Leben.

Foto: Peter Endig/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?