Afghanistan: Extrem harter Winter - DER SPIEGEL
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Afghanistan Extrem harter Winter

In Afghanistan steigt die Zahl der Kältetoten: 926 Menschen sind bereits erfroren, warnte der Nationale Katastrophenschutz - und es könnten noch mehr werden. Viele Gebiete seien noch gar nicht erreicht worden.
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Afghanischer Flüchtlingsjunge: Viele Afghanen müssen dem harten Winter in Behelfs-Unterkünften trotzen.

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Szene in Kabul: Der Flüchtlings-Andrang ist groß...

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...wenn Hilfsorganisationen Nahrungsmittel verteilen.

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Schneidende Kälte: Dieses afghanische Kind in einem Kabuler Flüchtlingscamp kann sich nur notdürftig mit einem übergroßen Mantel schützen.

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Spielendes Kind auf einem Kriegs-Überbleibsel (in der Umgebung von Kabul): Das deutsche Entwicklungshilfe-Ministerium hatte bereits im Januar angekündigt, die Hilfszahlungen wegen des harten Winters um eine Million Euro aufzustocken.

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Afghanin mit Burka (in Herat): Die Zahl der Kältetoten steigt unaufhörlich...

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...über 926 Menschen sind in Afghanistan bereits erfroren...

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...und es könnten noch weit mehr werden. Diese Flüchtlinge, die Iran nach Afghanistan zurückschickte, wärmen sich außerhalb ihrer Notunterkunft in der Sonne auf.

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Afghanistan verzeichnet den härtesten Winter seit 30 Jahren, der Nationale Katastrophenschutz warnt vor weiteren Toten - viele Gebiete seien noch gar nicht erreicht worden.

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Spielende Kinder auf dem Eis: Eine nur scheinbare Idylle - gerade die Ärmsten können sich gegen die hohen Minusgrade kaum wappnen...

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...und in den kommenden Tagen wird noch mehr Schnee erwartet.

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Mit neuen Lebensmittelhilfen wollen die vereinten Nationen die Kinder und Erwachsenen in Afghanistan bis zur nächsten Ernte im Juni unterstützen.

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