Afghanistan: Farce statt Wahl? - DER SPIEGEL
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Afghanistan Farce statt Wahl?

Geheime Absprachen, Geisterwähler, geringe Kontrolle: Wenn Afghanistan am Donnerstag wählt, wird es weder eine freie noch faire Abstimmung geben. Zahlreiche Manipulationen lassen den Urnengang schon jetzt als abgekartetes Spiel erscheinen - von dem vor allem Präsident Karzai profitiert.
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Kinder mit Wahlwerbung für Hamid Karzai: Dem Präsidenten werden Manipulationen nachgesagt...

Foto: ADREES LATIF/ REUTERS
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...während die Taliban Wählern offen mit Anschlägen auf allen Straßen des Landes drohen...

Foto: STRINGER/AFGHANISTAN/ REUTERS
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...trotzdem unterstützen manche Afghanen demonstrativ ihre Kandidaten, wie hier Anhänger des ehemaligen Außenministers Abdullah Abdullah, der als einziger ernstzunehmender Herausforderer Karzais gilt...

Foto: DIMA GAVRYSH/ AP
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...dennoch erwarten Beobachter einen klaren Wahlsieg des Präsidenten, der eifrig um Stimmen wirbt...

Foto: Paula Bronstein/ Getty Images
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...wobei ihm nachgesagt wird, er schließe Deals mit lokalen Clan-Chefs zum Stimmenkauf ab.

Foto: Allauddin Khan/ AP
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Im Norden Afghanistans, wie hier in Kunduz, soll die Bundeswehr einen friedlichen Ablauf der Wahl unterstützen...

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
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...doch trotz der Präsenz ausländischer Truppen hat es vor der Wahl mehrere Anschläge gegeben, etwa auf der Straße von Kabul zum US-Stützpunkt Bagram.

Foto: A3498 Marcel Mettelsiefen/ dpa
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