Afghanistan Guttenberg an der Front
Unter dem Schutz von US-Kampfhubschraubern hat Verteidigungsminister Guttenberg deutsche Soldaten mitten in einem ihrer heikelsten Kampfgebiete in Afghanistan besucht. Die Visite des beliebten Politikers bei der Bundeswehr soll Mut machen. Doch die Lage bei Kunduz bleibt extrem gefährlich.
Guttenberg wieder in Afghanistan: Der Verteidigungsminister besuchte unter dem Schutz von US-Kampfhubschraubern Truppen der Bundeswehr.
Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
Im Gespräch mit deutschen Soldaten: Guttenberg sagte, er wolle sich ein realistisches Bild der Lage machen.
Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
Guttenberg besuchte im Feldlager Kunduz auch den Ehrenhain für die gefallenen deutschen Soldaten.
Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
Er ließ sich auch die Taliban-Verstecke in dem gefährlichen Gebiet zeigen...
Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
...und verlieh im Hospital des Feldlagers Masar-i-Scharif einem verwundeten US-Soldaten im Auftrag des amerikanischen Militärs die Auszeichnung "Purple Heart".
Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?