Afghanistan: "Kaltblütig erschossen" - DER SPIEGEL
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Afghanistan "Kaltblütig erschossen"

Nach offiziellen Angaben wurden 16 Zivilisten getötet: Der Amoklauf eines US-Soldaten in Afghanistan erschüttert das Land. Der Unteroffizier soll von Haus zu Haus gegangen sein und Männer, Frauen und Kinder kaltblütig umgebracht haben. Angeblich litt der Täter unter psychischen Problemen.
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Armeefahrzeuge vor einem US-Militärstützpunkt im afghanischen Pandschwai: Ein US-Soldat soll 16 Zivilisten getötet haben.

Foto: AHMAD NADEEM/ REUTERS
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In ein Tuch eingewickeltes Opfer in einem Minibus: Die Gründe für den Amoklauf sind noch ungeklärt.

Foto: Allauddin Khan/ AP
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Dorfbewohner am Tatort: Der Täter soll in der Nacht zu Sonntag seinen Stützpunkt verlassen haben und danach in drei Häuser eingedrungen sein.

Foto: Mamoon Durrani/ AFP
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Die Opfer sollen im Schlaf umgebracht worden sein. "Es sieht so aus, als ob er (der US-Soldat) von Haus zu Haus gegangen ist und sie (die Bewohner) kaltblütig erschossen hat", sagte ein afghanischer Reporter.

Foto: AHMAD NADEEM/ REUTERS
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Weiteres Opfer im Leichentuch: Der BBC zufolge soll der Soldat unter psychischen Problemen gelitten haben. Es soll sich um einen Unteroffizier einer Spezialeinheit handeln. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür zunächst nicht.

Foto: Allauddin Khan/ AP
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