Afrika-Cup Gefährliche Löwenjagd
Siegesgewiss: Dieser Fan von Gastgeber Tunesien ist überzeugt davon, dass seine Mannschaft nach dem Gruppensieg beim Afrika-Cup noch eine lange Reise vor sich hat.
Zauberfußball: Nigerias Kapitän Jay Jay Okocha zeigte in der Vorrunde seine Klasse. Im Viertelfinale will der Kameruns "Löwen" die Zähne ziehen.
In die Zange genommen: Der Südafrikaner Mbulelo Mabizela (M.) kann sich gegen zwei Marokkaner nicht durchsetzen. Das 1:1 im letzten Gruppenspiel bedeutete das Aus für den WM-Teilnehmer von 2002.
Anpfiff: Dieser Fan der Demokratischen Republik Kongo hätte seinem Team gerne Beine gemacht.
Kopflos: Benins Tchomogo Oumar in der Partie gegen Marokko.
Sportpolitik: Diese Anhänger der südafrikanischen Mannschaft huldigen Ex-Staatschef Nelson Mandela.
Blick zurück im Zorn: Benin-Keeper Rachad Chitou legte sich zwar quer in die Luft, war gegen den Angriff Südafrikas dennoch machtlos.
Das Lachen der Verlierer: Die Demokratische Republik Kongo unterlag in der Vorrunde gegen Tunesien, Guinea und Ruanda.
Verzweiflungsschrei: Südafrikas Torhüter Andre Arendse scheiterte mit seinem Team in der Vorrunde an Marokko und Nigeria.
Verborgene Trauer: Mit null Punkten und 1:8 Toren verabschiedet dieser Benin-Fan sein Team vom Afrika-Cup.
Beten für den Sieg: Ägyptens Nationalspieler vor dem Stadion von Monastir. Die Nordostafrikaner gewannen in der Vorrundengruppe C allerdings nur gegen Simbabwe. Als Dritter hinter Kamerun und Algerien schied Ägypten aus.
Forza Tunisie: Der Gastgeber des Afrika-Cups gehört zu den Titelfavoriten.