Afrika: Naturschutz im Küstenort Watamu in Kenia - DER SPIEGEL
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Kenia Die Schildkröten von Watamu

Schroffe Korallenriffe, riesige Schildkröten und eine Lagune mit Vögeln aus Südschweden: Die Küste von Watamu lockt vor allem Naturfans nach Kenia. Die Einwohner praktizieren hier gerne Umweltschutz - vorausgesetzt, er lohnt sich auch finanziell.
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Kenianische Küste: Watamu hat einige der schönsten Strände Kenias.

Foto: TMN
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Paradies für Taucher: Kenias Unterwasserwelt vor Watamu.

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Rotfeuerfisch: In dem Korallenriff finden sich zahlreiche seltene Fischarten.

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Das Aushängeschild Watamus sind die Schildkröten. Besonders wegen ihnen fahren die Urlauber hinaus an die Riffe

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Krankenhaus der Schildkröten: Turtle Watch kümmert sich um kranke Meeresbewohner.

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Wichtiges Ökosystem: Der Mida Creek ist das Herz des reichen Ökosystems von Watamu. Die Lagune zieht sich 14 Kilometer in den Mangrovenwald hinein.

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Mittagshitze: Die Erwachsenen haben es sich unter einem mächtigen Mangobaum bequem gemacht, die Kinder betrachten die Besucher neugierig aus ihren Kulleraugen.

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Provisorische Körperpflege: Ferdinand schrubbt mit einem fasrigen Holzstück über seine Zähne. Aber so richtig überzeugt sind die Touristen nicht von der Buschzahnbürste.

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Spannendes Ausflugsziel: Wenige Kilometer nordöstlich von Watamu erheben sich zwischen den Baumriesen dunkle Mauern aus Korallenblöcken. Es sind die Überreste von Gede, einer reichen Swahili-Handelsstadt.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?