Agnès Varda gestorben - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Agnès Varda gestorben Pionierin des Nouvelle-Vague-Kinos

Sie war eine Legende der französischen Nouvelle Vague, drehte bis ins hohe Alter einzigartige Filme. Nun ist die Regisseurin und Künstlerin Agnès Varda gestorben, sie wurde 90 Jahre alt.
1 / 9

Agnès Varda am 23. März 2019. In der Nacht zum Freitag ist die Regisseurin einer Krebserkrankung erlegen.

Foto: Gouillaume Souvant/ AFP
2 / 9

"Zum ersten Male spricht zu uns eine Frau ... Welch ein Ereignis!", jubilierten die Kritiker der "Cahiers du Cinema" über Vardas Film "Cleo - Mittwoch zwischen 5 und 7" von 1961.

Foto: ddp images
3 / 9

Für "Vogelfrei" (mit Patrick Lepczynski und Sandrine Bonnaire) wurde sie mit dem Goldenen Löwen beim Festival von Venedig ausgezeichnet.

Foto: ddp images
4 / 9

Das Mutter-Tochter-Duo Jane Birkin und Charlotte Gainsbourg inszenierte Varda 1987 in "Die Zeit mit Julien".

Foto: ddp images
5 / 9

Über Jane Birkin schuf Varda dann auch noch einen biografischen Film: "Jane B. par Agnès V."

Foto: ddp images
6 / 9

Die Kindheit und Jugend des Regisseurs Jacques Demy verfilmte sie 1991 in "Jacquot de Nantes".

Foto: ddp images
7 / 9

Wenn Varda rief, kamen auch die Stars: Catherine Deneuve und Robert De Niro im Kinogeschichtsspektakel "Hundertundeine Nacht" von 1995.

Foto: ddp images
8 / 9

2007 drehte Varda das autobiografische Selbstporträt "Die Strände von Agnès".

Foto: ddp images
9 / 9

Noch im hohen Alter war sie künstlerisch äußerst aktiv. Zusammen mit dem Street-Art-Künstler JR bekam sie für "Augenblicke: Gesichter eine Reise" 2018 sogar noch eine Oscar-Nominierung in der Dokumentarfilm-Kategorie.

Foto: ddp images/ Capital Pictures
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?