Airbus A350-1000 - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Neuer Airbus-Langstreckenjet A350-1000 hebt ab

Airbus hat seinen neuen Langstreckenjet A350-1000 zum Jungfernflug starten lassen. Der erste Test verlief problemlos. Jetzt soll der "Jumbokiller" die Vorherrschaft des US-Konkurrenten Boeing brechen.
1 / 12

Die sechsköpfige Crew des Jungfernflugs.

Foto: AIRBUS
2 / 12

Die größte zweimotorige Maschine des europäischen Flugzeugbauers hob am Donnerstagmorgen in Toulouse das erste Mal ab und absolvierte einen dreistündigen Probeflug.

Foto: AIRBUS
3 / 12

Der Jet misst 74 Meter und gehört damit zu den längsten Langstreckenfliegern aus dem Hause Airbus.

Foto: AIRBUS
4 / 12

Passagiere können mit dem Flieger mehr als 14.000 Kilometer zurücklegen. Das entspricht in etwa der Strecke von Bangalore nach San Francisco.

Foto: AIRBUS
5 / 12

Solche Distanzen waren bis vor wenigen Jahren nur Jumbojets vorbehalten. Deshalb sprechen Experten bei den neuen A350-Modellen auch von den "Jumbokillern".

Foto: REGIS DUVIGNAU/ REUTERS
6 / 12

Die Tragflächen des A350-1000 in der Produktion.

Foto: AIRBUS
7 / 12

Airbus geht mit der Maschine in die Offensive und will Boeings Vormacht auf der Langstrecke brechen.

Foto: AIRBUS
8 / 12

Zu großen Teilen ist das Modell aus Kohlefaserverbundstoff anstelle von Aluminium gebaut.

Foto: AIRBUS
9 / 12

Der A350-1000 rollt in den Hangar.

Foto: AIRBUS
10 / 12

Vor allem die Fluggesellschaften Qatar und Etihad werden mit dem Flieger unterwegs sein.

Foto: AIRBUS
11 / 12

Der Flieger hat sein Debüt erfolgreich gemeistert. Nun folgen in Kürze zwei weitere Probeflüge, bevor der A350-1000 ab Mitte 2017 den regulären Flugbetrieb aufnimmt.

Foto: AIRBUS
12 / 12

Der Airbus A350 in der Produktionshalle in Toulouse.

Foto: Christoph Seidler
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?