AK-47 Symbol der Gewalt
Konstrukteur Michael Kalaschnikow bei der Feier zum 60. Jahrestag der AK-47-Entwicklung im Jahr 2007: In seinen Händen hält er die AK-47 mit der Seriennummer 1
Zerstörung beschlagnahmter AK-47-Sturmgewehre durch US-Soldaten im Irak: Die "Kalaschnikow" war nicht nur die Standardwaffe für die Soldaten in Diensten von Saddam Hussein, sondern ist es auch für die heutigen Aufständischen in dem Land
Politik pervers: Ein Vierjähriger palästinensischer Junge bei einer anti-israelischen Demonstration im Gaza-Streifen (Februar 2002). Die AK-47 genießt einen zweifelhaften Ruf als Feuerwaffe der Armen
Australiens stellvertretender Armeechef John Cantwell mit einem goldenen Tabuk-Gewehr: Die Australier haben das wertvolle Stück - die irakische Variante der AK-47 - von der US-Armee bekommen. Der inzwischen hingerichtete irakische Präsident Saddam Hussein soll die Waffe von seinen Söhnen als Geschenk erhalten haben
Hamas-Kämpfer in einem Flüchtlingslager im Gaza-Streifen: Die AK-47 ist für islamistische Kämpfer die Waffe der Wahl. Die libanesische Hisbollah führt die "Kalaschnikow" sogar in ihrer Flagge
Junger Rebell in Zaire: Viele Kämpfer in der Dritten Welt sind jünger als die AK-47, die sie tragen - und viele werden auch nicht älter als ihre Waffe
Kindersoldat im Kongo: Der Zwölfjährige ist ein Mitglied der "Union kongolesischer Patrioten" - und damit eines von tausenden Kindern, die in Afrika als Kanonenfutter benutzt werden
Waffen zu Instrumenten: Der thailändische Musiker Souriya Sunshine spielt auf einer AK-47, die zu einer Gitarre umfunktioniert wurde. Souriya gilt als Vermittler zwischen Militanten und der Polizei. Er hat mehr als 200 Aufständischen geholfen, die Waffen niederzulegen und sich den Behörden zu stellen