Akmal Shaikh: Hinrichtung in Xinjiang - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Akmal Shaikh Hinrichtung in Xinjiang

China hat den Briten Akmal Shaikh hingerichtet, ihm wurde Drogenschmuggel vorgeworfen. Die Regierung in London reagierte mit scharfen Protesten. Shaikh ist der erste Europäer seit fünf Jahrzehnten, der in der Volksrepublik exekutiert wurde.
1 / 5

Akmal Shaikh: Der Brite wurde in China als erster Europäer seit Jahrzehnten hingerichtet. Er war im September 2007 mit vier Kilogramm Heroin festgenommen worden. Im Oktober 2008 wurde er in einem halbstündigen Prozess verurteilt.

Foto: Luis Belmonte Diaz/ AFP
2 / 5

Trotz großer Proteste - auch von der britischen Regierung - wurde die Hinrichtung am Dienstag (Ortszeit) vollzogen.

Foto: BEN STANSALL/ AFP
3 / 5

Ein Gefängnisturm in Urumqi, Xinjiang, wo die Hinrichtung vollzogen wurde. Shaikh gilt nach Angaben seiner Familie als psychisch krank.

Foto: Ng Han Guan/ AP
4 / 5

Sicherheitsbeamte sorgten dafür, das Demonstranten und Journalisten nicht zu nahe an das Gebäude kamen.

Foto: Ng Han Guan/ AP
5 / 5

Verwandte Shaikh am Pekinger Flughafen: Die verzweifelten Gnadengesuche wurden nicht erhört.

Foto: Andy Wong/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?