Al Jarreau: Das Stimmwunder - DER SPIEGEL
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Al Jarreau Das Stimmwunder

Täuschend echt konnte Al Jarreau Instrumente imitieren, er war der "Mann mit dem Orchester in der Kehle". Der vielseitige Jazzsänger ist nun im Alter von 76 Jahren gestorben.
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Al Jarreau beim Jazzfestival in Montreux 1993. Der US-Sänger ist am 12. Februar 2017 im Alter von 76 Jahren gestorben.

Foto: PATRICK KOVARIK/ AFP
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Jarreau veröffentlichte sein erstes Album erst mit 35 Jahren - und wurde dennoch zum Weltstar.

Foto: Rolf Haid/ dpa
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2001 erhält Jarreau einen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood.

Foto: Lucy Nicholson / AFP
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Berühmt war der Sänger mit dem breiten Lächeln auch für seine täuschend echte Imitation von Instrumenten, weshalb ihn ein Kritiker einmal als "Mann mit dem Orchester in der Kehle" rühmte.

Foto: FABRICE COFFRINI/ AFP
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2007 erhielt er seinen letzten von insgesamt sieben Grammys. Bis heute ist Jarreau der Einzige, der das in drei verschiedenen Kategorien schaffte - Jazz, Pop und Rhythm & Blues.

Foto: Gabriel Bouys / AFP
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Immer wieder hatte Jarreau mit körperlichen Beschwerden zu kämpfen, nur wenige Tage vor seinem Tod verkündete sein Management das Karriereende des Sängers aus gesundheitlichen Gründen.

Foto: Georg Hochmuth/ dpa
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Eine besondere Beziehung hatte er zu Deutschland, hier gelang ihm der Durchbruch noch bevor er in seiner Heimat, den USA, ein Star wurde.

Foto: KRISTI SPAROW/ AFP
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Seine letzte Tour hatte er 2016 mit der NDR Bigband. Zwar humpelte Jarreau wegen eines Rückenleidens gestützt von einer Krücke und einem Assistenten auf die Bühne und er sang auf einem Drehstuhl sitzend. Aber das Publikum feierte den Künstler mit stehenden Ovationen.

Foto: Macin Bielecki/ dpa
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