Britischer Schauspieler Alan Rickman ist tot
Alan Rickman (hier mit Emma Watson, Rupert Grint und Daniel Radcliffe) in seiner Paraderolle als fieser Zauberprofessor Severus Snape: Autorin J.K. Rowling hatte ihm die Rolle auf den Leib geschrieben
Sie verband eine zwanzig Jahre währende Freundschaft: Alan Rickman und die britische Schauspielerin Emma Thompson, hier im US-amerikanischen Thriller "Judas Kiss" von 1998
Rickman gehörte zu den profiliertesten britischen Schauspielern seiner Generation. Das Foto zeigt ihn in dem Film "Sinn und Sinnlichkeit" aus dem Jahr 1995.
Rickman war für seine Bösewicht-Rollen bekannt: In dem Film "Robin Hood - König der Diebe" mimte er den Gegenspieler von Robin Hood (Kevin Costner): den Sheriff von Nottingham.
1989 spielte der in "Quigley, der Australier" den australischen Großgrundbesitzer Elliott Marston.
In dem Fernsehfilm "Rasputin" aus dem Jahr 1996 spielte Rickman die Titelrolle.
Einem globalen Publikum wurde Rickman vor allem durch die Rolle des Professor Snape in den "Harry-Potter"-Filmen bekannt.
Im Februar 2014 empfing Queen Elizabeth Rickman im Buckingham Palace.
Rickman auf der Berlinale 1996: Der Film "Sinn und Sinnlichkeit", in dem Rickman eine Hauptrolle spielte, wurde mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.
"Stirb Langsam" war 1988 die erste Hollywood-Produktion, in der Rickman einen Bösewicht mimte - nämlich den Gegenspieler von John McClane (Bruce Willis).