Alaska Eisiges Abenteuer auf zwei Rädern
Dawson City am Yukon ist Ausgangspunkt der winterlichen Motorradreise auf dem Dempster Highway.
Anders als auf dem Dalton Highway Alaskas sind nur wenige Fahrzeuge im Winter auf dem Dempster Highway unterwegs.
In den Tombstone Mountains verschwindet der ansonsten dichte Nadelwald.
Temperaturen von unter minus 40 Grad und ein teils heftiger Wind setzen den Fotografen und ihrer Ausrüstung zu.
Abends taucht der Mond die Landschaft am Dempster Highway in ein besonderes Licht. Das Sternbild Orion steht knapp über dem Bergrücken.
Kanadischer Luchs am Straßenrand: Die Raubkatzen sind durch ein dickes Fell vor der winterlichen Kälte geschützt und gelten als extrem scheu.
Die Motoren der Trucks laufen vor dem Rasthaus von Eagle Plains die ganze Nacht, da sie bei Temperaturen von unter .40°C nicht mehr zu starten wären.
Der Nordteil des Dempster Highway war wegen eines Schneesturms drei Tage lang gesperrt.
Südlich der baumfreien Richardson Mountains überqueren die drei Fotografen den Polarkreis.
Eisige Aussichten: Ein Sturm treibt Schnee über die weitläufigen Schneefelder der Richardson Mountains...
und sorgt zusammen mit der tiefstehenden Sonne für spektakuläre Fotomotive.
Inuit-Siedlung Tuktoyaktuk am Arktischen Ozean: Der kleine Ort ist mit Fahrzeugen nur im Winter über die Ice Road zu erreichen, im Sommer stellen Boote und Flugzeuge den Kontakt zur Aussenwelt sicher.
Vitamine zu verkaufen: Im Winter kommt der "Fruitman" über die Ice Road nach Tuktoyaktuk und bietet in seinem Truck tropische Früchte an.
Bereit zum Abstieg: Michael Martin klettert in das unterirdische Ice House, das im Sommer kühlt und im Winter wärmt.