Alaska: So heftig war das Erdbeben - DER SPIEGEL
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Fotostrecke So heftig war das Erdbeben in Alaska

Zerschmetterte Straßen, heruntergefallene Decken: In Alaska hat ein Erdbeben schwere Schäden hinterlassen. Nun versuchen die Bewohner, mit den Folgen zurechtzukommen.
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Ein schweres Erdbeben hat am Freitag den Süden Alaskas erschüttert und Schäden an Gebäuden und Straßen hinterlassen. Dieses Luftbild zeigt die Vine Road, eine Landstraße nördlich der Stadt Anchorage.

Foto: Marc Lester / dpa
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Teile der Straße wurden völlig zerstört. Das Erdbeben führte auch zu Autounfällen.

Foto: Jonathan M. Lettow / AP
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Das erste Beben hatte die Stärke 7,0. Es ereignete sich nach Behördenangaben in rund 40 Kilometern Tiefe. Anschließend soll es mehrere Nachbeben gegeben haben.

Foto: Nathaniel Wilder / REUTERS
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Die Behörden konnten zunächst keine genauen Angaben über die Höhe der Schäden machen. Hubschrauber und Drohnen sollen nun ein Bild davon geben, welches Ausmaß die Zerstörung hat.

Foto: Nathaniel Wilder / REUTERS
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In dieser Schule in Chugiak, einem Vorort von Anchorage, begutachtet Schulleiterin Allison Susel die Schäden, die das Erdbeben angerichtet hat - darunter heruntergefallene Deckenverkleidungen und umgestürzte Bücherregale.

Foto: Mark Thiessen / AP
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Die Schüler wurden von dem Beben überrascht.

Foto: Clint Scholtisek / AP
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In der Bücherei der Schule haben die Erschütterungen die Regale leergeräumt.

Foto: Mark Thiessen / AP
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Auch in diesem Supermarkt in Anchorage hat das Erdbeben Spuren hinterlassen.

Foto: Bill Roth / AP
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Dieser Anwohner deckt sich mit Wasser und Brot ein - aus Furcht vor den Folgen des Bebens. In Teilen der Region sollen zunächst bis zu 10.000 Menschen ohne Strom gewesen sein.

Foto: Michael Dinneen / AP
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Trotz der schweren Schäden soll es nach ersten Angaben keine Toten oder Schwerverletzen geben.

Foto: Marc Lester / AP
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Am Freitag war zunächst auch eine Tsunamiwarnung ausgesprochen worden - diese wurde aber bereits nach kurzer Zeit wieder aufgehoben.

Foto: Ryan Marlow / dpa
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