Alec Baldwin entsagt der Welt - DER SPIEGEL
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Abschied Alec Baldwin entsagt der Welt

Der Zoff zwischen Alec Baldwin und der New Yorker Presse geht in eine neue Runde. Der Schauspieler vergleicht das Verhalten der Paparazzi vor seiner Wohnung mit einer "Eishockey-Prügelei". Seine Tochter springt ihm nun bei und spricht von Grenzüberschreitungen.
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US-Schauspieler Alec Baldwin hat von jeher ein schlechtes Verhältnis zu aufdringlichen Presseleuten. Hier versucht er, sich einen Reporter vom Leib zu halten. In einem Aufsatz für das New York Magazine kündigte er jetzt an, sich komplett aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.

Foto: Carlo Allegri / REUTERS
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"Dies ist das letzte Mal, das ich über mein Privatleben in einem amerikanischen Medium spreche", schrieb Baldwin - und rechnete mit jenen ab, die ihn in der Vergangenheit als Rassisten und Homophoben bezeichnet hatten.

Foto: Carlo Allegri / REUTERS
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Tochter Ireland Baldwin hatte ihren Vater verteidigt: "Mein Vater ist weit davon entfernt, schwulenfeindlich oder rassistisch zu sein", schrieb die 18-Jährige. "Wir alle sagen Dinge, die wir nicht meinen und nicht zurücknehmen können. Was mein Vater gesagt hat, war falsch. Was er gefühlt hat, war es nicht."

Foto: Jason Szenes / dpa
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Baldwin diskutiert mit Fox-Reporterin Linda Schmidt. Zwischen der Journalistin und Baldwins Frau Hilaria Thomas soll es zuvor zu einem Konflikt gekommen sein.

Foto: Carlo Allegri / REUTERS
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Baldwin und Thomas gaben sich im Sommer das Jawort. Hier sind sie im Februar in New Orleans zu sehen.

Foto: Lucy Nicholson / REUTERS
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Baldwin und die Yoga-Lehrerin waren zuvor etwas mehr als ein Jahr zusammen. Im August 2013 kam ihre gemeinsame Tochter zur Welt.

Foto: Paul Buck / dpa
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