Alexander Gerst: Der Countdown läuft - DER SPIEGEL
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Astronaut Gerst Der Countdown läuft

Die Rakete steht auf der Startplattform - am Mittwoch soll sie abheben. An Bord des "Sojus"-Raumschiffs ist auch Alexander Gerst, der dann als erster Deutscher das Kommando auf der Raumstation ISS übernimmt.
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Baikonur am Montag (4. Juni 2018): Die "Sojus"-Rakete wird von einer Lokomotive zur Startrampe gezogen. Alexander Gerst soll damit gemeinsam mit zwei anderen Raumfahrern aus Russland und den USA am Mittwoch (6.Juni 2018) zur Internationalen Raumstation (ISS) starten.

Foto: Joel Kowsky / NASA via AP
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Alexander Gerst: Der Astronaut soll in der zweiten Hälfte der Mission "Horizon" als erster Deutscher die Funktion des ISS-Kommandanten übernehmen. "Horizon" ist für sechs Monate geplant - von Juni bis Dezember 2018.

Foto: Pavel Golovkin/ dpa
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Sie steht! Am Montag (4. Juni 2018) wurde die "Sojus"-Rakete aufgerichtet. Oben auf der Spitze sitzt das Raumschiff "Sojus 7K-MS".

Foto: Joel Kowsky / NASA via AP
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Blick auf die Rakete: Beim Flug zur Raumstation ISS begibt sich der Deutsche Gerst auf die Spuren von Weltraumpionier Juri Gagarin. Er darf von dessen historischer Startrampe ins All fliegen.

Foto: SHAMIL ZHUMATOV/POOL/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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Am 12. April 1961 flog Gagarin vom Startplatz Nr. 1 als erster Mensch in den Weltraum. Seither wird die Rampe "Gagarin-Start" genannt. Auch die erste Interkontinentalrakete R-7 und der erste Satellit "Sputnik-1" hoben 1957 dort ab, von wo nun auch Gerst ins All aufbricht.

Foto: Joel Kowsky / NASA via AP
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Die US-Astronautin Serena Aunon-Chancellor (links) , der russische Kosmonaut Sergej Prokopjew (Mitte) und der deutsche Astronaut Alexander Gerst (rechts) machen ein Gruppenbild vor ihrem Abschlusstraining.

Foto: Pavel Golovkin/ dpa
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Rakete vor dem Aufrichten: "Von der Startplattform aus zu starten, von der schon Juri Gagarin gestartet ist, das ist ein Riesenkompliment", sagt Gerst.

Foto: SHAMIL ZHUMATOV/POOL/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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Blick in die Triebwerke: Mehr als 500 Raketen sind in den vergangenen rund 60 Jahren vom "Gagarin-Start" aus ins All geflogen. Die Zukunft der Anlage aber ist ungewiss, sie könnte aus finanziellen Gründen bald geschlossen werden. Denn in Baikonur gibt es noch die Rampe Nr. 31, die bereits aufwendig modernisiert worden sei, berichtete die Zeitung "Iswestija". Ob sich dies auch für den "Gagarin-Start" lohne, sei fraglich.

Foto: SHAMIL ZHUMATOV/POOL/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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