Alexander Grothendieck - DER SPIEGEL
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Alexander Grothendieck Genialer Aussteiger

Er gilt als einer der genialsten Mathematiker des 20. Jahrhunderts - nun ist Alexander Grothendieck im Alter von 86 Jahren gestorben. Er legte die Grundlagen für spektakuläre Beweise - und lebte zuletzt in vollständiger Isolation.
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Grothendieck bei einer Vorlesung im Paris der Sechzigerjahre: "Er war der strahlendste Stern am Himmel der Mathematik", sagt Winfried Scharlau.

Foto: AP/ IHES
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Grigorij Perelman: Der Lebensweg des russischen Mathematikers hat gewisse Parallelen mit dem von Grothendieck. Perelman bewies die Poincaré-Vermutung 2002 - zog sich aber später komplett aus dem öffentlichen Leben und der Forschung an Instituten zurück. Die ihm 2006 zugesprochene Fields-Medaille lehnte er ab. Er lebt in St. Petersburg.

Foto: AP/ International Mathematicians Congress
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Andrew Wiles: Der britische Mathematiker bewies den Großen Satz von Fermat - eines der größten ungelösten Probleme der Mathematik bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Sein Beweis nutzte Methoden, die Grothendieck entwickelt hatte.

Foto: Charles Rex Arbogast / AP
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