Alexander Nouri: Wundersam an der Weser - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Alexander Nouri Wundersam an der Weser

Die Rückrunde der vergangenen Saison verlief sensationell für ihn und Werder, die Spieler loben ihn, da war nur ein Problem: Alexander Nouris Team holte zu wenige Punkte. Nach dem 0:3 gegen Augsburg war Nouris Werder-Zeit beendet.
1 / 6

Das war's: 0:3 gegen Augsburg, das Aus.

Foto: Carmen Jaspersen/ dpa
2 / 6

Die Tabelle provozierte bereits zuvor einen kritischen Gesichtsausdruck bei Alexander Nouri: Kein Sieg nach neun Spieltagen, nur drei Tore.

Foto: Carmen Jaspersen/ dpa
3 / 6

Ernste Mienen gab es schon beim Spiel gegen Borussia Mönchengladbach. Beim 0:2 zeigte die Werder-Elf dramatisch schlechten Fußball.

Foto: Martin Rose/ Bongarts/Getty Images
4 / 6

Rückendeckung für Alexander Nouri gab es derweil von seinen Spielern. Thomas Delaney nannte ihn gar "den besten Trainer, den ich je hatte." Auch Frank Baumann, Geschäftsführer Sport bei Werder, stellt sich zunächst hinter seinen Trainer, sagte aber: "Wir müssen uns beeilen, bis zur Winterpause können wir nicht warten. In den nächsten Wochen müssen wir punkten."

Foto: Martin Rose/ Bongarts/Getty Images
5 / 6

Vor gut einem Jahr hatte der vormalige U23-Coach der Bremer sein Debüt im Fußball-Oberhaus gegeben. Am 21. September 2016 saß er gegen Mainz 05 zum ersten Mal - damals noch als Interimslösung nach der Trennung von Viktor Skripnik - auf der Werder-Bank.

Foto: Carmen Jaspersen/ dpa
6 / 6

Vor allem in der Rückrunde gab es viel Grund zum Jubeln. 29 Punkte holte Nouris Mannschaft in der zweiten Saisonhälfte, nur Dortmund, München und Hoffenheim waren besser.

Foto: Martin Rose/ Bongarts/Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?