Allan Kaprow: Vater des Happenings - DER SPIEGEL
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Allan Kaprow Vater des Happenings

Der Künstler Allan Kaprow wollte keinen musealen Kunstfriedhof, sondern mit seinen skurrilen Happenings die Kunst mit dem Leben versöhnen. Wenige Monate nach seinem Tod hat das Münchner Haus der Kunst für eine einzigartige Retrospektive seine berühmtesten Aktionen neu inszeniert.
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Kaprow-Aktion "Warm-Ups" (1975): Kunst mit Intellekt und Herz

Foto: The Estate of Allan Kaprow. Courtesy Hauser & Wirth Zürich London
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Mitspieler in "Comfort Zones" (1975): Keine Aktion ohne Vorbereitungsgespräche

Foto: The Estate of Allan Kaprow. Courtesy Hauser & Wirth Zürich London
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Neuinszenierung von "Out": Aus dem Museum kommt keiner mehr raus

Foto: Wilfried Petzi
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Kaprow-Environment "Words": Erlebnistemperatur zwischen Kinderfest und Bildungsparty

Foto: Marion Vogel
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Happening-Erfinder Kaprow: Mitmachen, Eingreifen, Umräumen

Foto: The Estate of Allan Kaprow. Courtesy Hauser & Wirth Zürich London
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"A Calendar of Happenings" (1968): Grundsätzliche Zweifel an der Kunst

Foto: The Estate of Allan Kaprow. Courtesy Hauser & Wirth Zürich London
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?