Als der HipHop Deutsch lernte - DER SPIEGEL
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Die Anfänge der Fantastischen Vier Die da aus Ostwestfalen

C64-Computer, Raufasertapeten und US-Rap - aus dieser Mischung entstand 1988 einer der kreativsten deutschen Musikstile: In einem Stuttgarter Vorort entschieden vier Jungs, statt auf Englisch künftig nur noch auf Deutsch zu rappen. Hip-Hopper Smudo erinnert sich an die Geburtsstunde der "Fantastischen Vier".
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Vier gewinnen: Die "Fantastischen Vier" treffen sich 1992 in der alten Wohnung von Michi in Stuttgart. Es war das Jahr, in dem sie mit ihrem zweiten Album "Vier gewinnt" und der Single "Die Da" ihren großen Durchbruch hatten.

Foto: Smudo auf einestages
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Katerstimmung: Smudo und Andy Y, die später zusammen mit Thomas D. und Michi Beck die "Fantastischen Vier" gründeten, nach einer selbstorganisierten Rap-Party.

Foto: Smudo auf einestages
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Die BronxBox: In den achtziger Jahren baute Computernerd Andy seine "BronxBox", um erste eigene Hip-Hop-Tracks mit Smudo aufzunehmen: die Geburtsstunde der "Fantastischen Vier".

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Hip-Hop-Audi: Michi Becks alter Hip-Hop-Audi, das Graffiti auf der Seite ist der erste Bandname der späteren "Fantastischen Vier": "The Terminal Team".

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Früher Live-Auftritt: Thomas D. und Smudo, die später zusammen mit Michi Beck und Andy Y zu den "Fantastischen Vier" wurden, rappen bei einem Talentwettbewerb in einer Disco, damals noch auf Englisch. Der Erfolg der "Fanta 4" stellte sich erst ein, als die Jungs anfingen, Hip-Hop mit deutschen Texten zu rappen.

Foto: Smudo auf einestages
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Fantastisches Fondue: Thomas D., Smudo und Michi Beck in der Frühphase der "Fantastischen Vier" bei einem Schnapsfondue bei Freunden.

Foto: Smudo auf einestages
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Das erste Plakat: Thomas D. und Smudo, als sie sich noch "The Terminal Team" nannten, bei dem Fotoshooting für ihr erstes Plakat.

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"Terminal Team"-Konzertplakat: Das erste Konzertplakat der späteren "Fantastischen Vier" - noch unter dem alten Namen "The Terminal Team". Damals waren die deutschen Texte noch ein Experiment.

Foto: Smudo auf einestages
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Greyhound: Smudo und Thomas D. unternahmen 1988 einen dreimonatigen USA-Trip. Der erste Teil der Reise war eine Greyhound-Fahrt von New York nach Denver, von da aus fuhren sie mit einem Gebrauchtwagen weiter bis an die Westküste.

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Vom Grand Canyon in die große weite Welt: Smudo und Thomas D. posieren während ihrer USA-Reise am Grand Canyon.

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Ein Stern für Thomas D.: Thomas D. sitzt während eines USA-Trips auf einem Stern auf dem "Walk of Fame" in Hollywood.

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Früher Auftritt im "Ufo": Die "Fantastischen Vier" in ihrer Anfangszeit bei einem Auftritt im "Ufo" bei einer sogenannten Batman-Party. Mit ihrem deutschsprachigen Hip-Hop hatten sie sich bereits als Liveband einen Ruf erarbeitet, zwei Jahre später folgte der erste Plattenvertrag, nach drei Jahren der große Durchbruch mit "Die Da".

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Stuhl aus der Nase: Smudo und Michi Beck bei einem inspirativen Ausflug nach Eindhoven - in einen Coffeeshop. "Dem Mann hinten wächst ein Stuhl aus der Nase, und der Efeu und eigentlich auch die Wand, der ganze Raum, die ganze Welt!", schreibt Smudo.

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Das erste Fotoshooting: Die "Fantastischen Vier" beim ersten Fotoshooting im Rahmen des Plattendeals mit Sony CBS.

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Backstage: Die "Fantastischen Vier" Backstage bei einem Musik-Festival in Jübek.

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"Bravo" lesen: Michi Beck und Smudo lesen in ihrem Hotelzimmer "Bravo" während einer Tagung im Sporthotel Hetzel.

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Rock am Ring: Die "Fantastischen Vier" während ihres Auftritts beim "Rock am Ring"-Festival 1993. Es war verregnet.

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Promo-Marathon: Die "Fantastischen Vier" in ihrem Tourbus unterwegs auf einer Promotour für ihr Album "Lauschgift" auf dem sogenannten 24-Stunden-Viva-Marathon. Promo in München, Köln und Hamburg - alles an einem Tag.

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Gold für "Lauschgift": Die "Fantastischen Vier" bekommen während ihrer Tour 1995 die Goldene Schallplatte für ihr Album "Lauschgift".

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Fanta 4 in Cannes: Die "Fantastischen Vier" kurz vor dem Auftritt auf der Musikmesse in Cannes 1995 mit dem ersten und einzigen Nummer-1-Hit "Sie ist weg".

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Vier in Topform: Die "Fantastischen Vier" in ihrer Frühphase backstage nach einem Konzert in Ravensburg am Tourende. Die vier haben eine zweimonatige Tour hinter sich, bei der sie auch einen Fitnesstrainer dabei hatten.

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Kreativ-Camp: Die "Fantastischen Vier" hatten sich 2006 für ein Kreativ-Camp in eine Berghütte zurückgezogen, um für ihr neues Album zu texten. "Fornika" erschien 2007.

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